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Motorradreise USA & Mexiko – Baja California – Kleingruppe

Termin:
30.10.2023 - 15.11.2023

Kleingruppe – max. 12 Bikes

Eine Reise zurück in die Zeit vor 100 Jahren

Die Baja California ist nicht nur die zweitlängste Halbinsel der Welt, sondern eine Region, in der die Welt vor 100 Jahren stehen geblieben zu sein scheint. Nach dem Besuch der Metropolen Los Angeles und San Diego geht es weiter Richtung Süden entlang der malerischen und wilden Pazifikküste, die immer wieder unglaubliche Aussichten bietet. Die Tour führt durch wüstenähnliche Landstriche mit riesigen Kakteen, entlang von Vulkanen und Oasen und immer wieder wird der Blick frei auf traumhafte Strände und strahlendblaues Wasser. Zu den Highlights zählen neben dem einzigartigen Whale Watching die Vizcaino-Wüste mit ihren mächtigen Felsformationen, die wunderschöne Gegend um Cabo San Lucas mit dem südlichsten Zipfel der Baja am „Land‘s End“und definitiv auch die unglaublich entspannten Menschen auf der Halbinsel, die immer freundlich und hilfsbereit sind. Und ganz nebenbei hat eine Tour über die Baja California noch einen weiteren großen Vorteil: Das Wetter ist hier nahezu ganzjährig gut! Der ideale Ort für eine Flucht vor einem verregneten deutschen Frühling.

Auf der Baja California fühlst du dich wie ein Entdecker fremder Welten.


Zum Reiseverlauf
17 Tage
3950 KM
Metropolen
Traumstraßen
Sehenswürdigkeiten
Natur
Anspruch
Was du sehen wirst:

Los Angeles, Orange County, Sunset Beach, San Diego, Ensenada, Vizcaino-Wüste, Cataviña, Kegelvulkane und riesige Kakteen, San Ignacio, „Tres Vírgenes“, Loreto, Sierra de la Giganta-Gebirge, Santo Domingo-Tal, La Paz, Land’s End“ in Cabo San Lucas, El Arco, Playa del Amor, Todos Santos, San Antonio, Santa Rita, Ciudad Constitucion, Ciudad Insurgentes, Isla del Carmen, Mulegé, Río de Santa Rosalía, Santa Rosalía, Guerrero Negro, Sierra Columbia, Sierra Assamblea, San Quintin, Temecula Valley, Lake Elsinore, Ortega Highway


Alle Reisen inklusive:
Reisemonate

April | Mai | September | Oktober

Reiseverlauf

Heute ist Anreisetag. Flug nach Los Angeles. Nach Erledigung der Zoll- und Einreiseformalitäten wirst du von unserem Reisebegleiter erwartet. Anschließend erfolgt der Transfer zum Hotel und Bezug der Hotelzimmer. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Durch die Zeitverschiebung werden dir ja ein paar Stunden geschenkt.

Der Vormittag fackelt nicht lange mit dem ersten Highlight: Wir fahren zum Motorradvermieter! Natürlich wird jeder ausführlich auf dem Motorrad seiner Wahl eingewiesen. Und da man sich nirgendwo besser an ein neues Bike gewöhnt als auf der Straße, starten wir auch gleich mit der ersten Etappe und die führt uns entlang der schönsten Strände südlich von Los Angeles. Orange County, Sunset Beach, Huntington Beach, Newport Beach und Laguna Beach: Ziemlich schwer, hier einen Strand hervorzuheben. Nach einem kurzen Stück auf dem Highway erreichen wir unser Tagesziel San Diego. Die aufgrund des angenehmen Klimas auch gern „America’s Finest City“ genannte Millionenstadt bietet quirliges Stadtleben und natürlich allerfeinste Strände. Den perfekten Soundtrack für diesen Ort kann daher nur einen Band bieten: Die Beach Boys. Du wirst also vermutlich nicht lange allein bleiben, wenn du „Surfin’ USA“ pfeifend an der Strandpromenade entlang schlenderst.

ca. 220 km

Auf geht’s nach Mexiko! In der Nähe von Tijuana fahren wir über die Grenze und stellen schnell fest: Die Natur schert sich nicht um Grenzen! Den die wunderschöne Küste bietet auch auf der mexikanischen Seite weiterhin wunderschöne Strandabschnitte und atemberaubende Ausblicke auf den Pazifik. Wir gewöhnen uns langsam an die relaxte Atmosphäre und lassen es ruhig angehen. In Ensenada angekommen, genießen wir einfach mal das große Angebot an netten Restaurants, Straßencafés und Bars entlang der Avenida Lopez Mateos.

ca. 170 km

Nachdem wir erst noch ein bisschen der Küstenstraße gefolgt sind, fahren wir heute erstmals in das Landesinnere der Baja California. Und je weiter wir dahin vordringen, desto typischer werden Landschaft und Vegetation. Kakteen, soweit das Auge reicht! Die Fahrt durch die Vizcaino-Wüste wird zu einem Erlebnis. Die derbe Wüstenlandschaft mit irren Felsformationen mit dem Bike zu durchfahren ist schon etwas Besonderes! Wir übernachten in Cataviña. Und hier wird uns erstmals bewusst, dass die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Denn in Cataviña gibt es gerade mal ein Hotel, einen Mechaniker und eine Gaststätte. Wir übernachten im Hotel und hoffen, dass wir die Dienste des Mechanikers nicht in Anspruch nehmen müssen, damit er pünktlich Feierabend machen kann.

ca. 370 km

Kakteen

Vermutlich hatte jeder schon mal einen Kaktus oder mehrere Kakteen auf der heimischen Fensterbank stehen. Denn keine Pflanze verzeiht einem eine, sagen wir mal „nachlässige“ Wasserversorgung so geduldig, wie die stacheligen Kakteengewächse, die interessanterweise zur Familie der Nelkenartigen gehören. Auch wenn Kakteen heute fast überall auf der Welt in den heimischen vier Wänden anzutreffen sind: Die ursprüngliche Verbreitung beschränkte sich auf den amerikanischen Kontinent vom südlichen Kanada bis nach Patagonien in Argentinien und Chile. Mexiko zählt zu den Ländern mit besonderer Kakteendichte. Die Comedian Harmonists hatten ziemlich recht damit, als sie sangen „dann hol’ ich meinen Kaktus und der sticht, sticht, sticht.“ Aber die schmerzhafte Erfahrung hat wohl jeder schon mal selbst gemacht …

Und weiter geht die wilde Fahrt … Heute geht es rauf und runter durch eine vulkanisch geprägte Landschaft mit – natürlich – weiterhin vielen Kakteen. Den einen oder anderen 1.000 Meter hohen Gipfel werden wir heute erklimmen und dabei zahlreiche erloschene Kegelvulkane passieren. Diese Gegend zu beschreiben, ist nahezu unmöglich. Man muss sie selbst erleben. Aber deswegen sind wir ja auch da. Wir übernachten in San Ignacio, einer kleinen Oase mitten in der Wüste, umgeben von Dattelpalmen und Wasserlöchern.

 

ca. 380 km

Vulkane haben eine magische Ausstrahlung. Vielleicht, weil mit einem Besuch auch immer ein bisschen Nervenkitzel verbunden ist. Die gute Nachricht daher vorab: Nichts deutet aktuell darauf hin, dass einer der Vulkane aus dem Komplex „Tres Vírgenes“ in naher Zeit ausbrechen könnte. Doch die Spuren der letzten Eruptionen sind überall sichtbar. El Vírgen ist der jüngste der drei Vulkane und bei weitem auch der auffälligste. Er wird meistens “Las Tres Vírgenes” genannt. Wir fahren den Teufels Grad herab, eine reizvolle Strecke mit 7 Meilen Spitzkehren, die uns zur Cortez-See führen. Und die ist wirklich beeindruckend! Tiefblaues Wasser, einsame Strände und vulkanische Inseln machen diesen Abschnitt an der Bahia Conception zu einem absoluten Highlight auf unserer Tour! Dementsprechend werden wir unsere Zeit auch ausgiebig genießen, bevor es weitergeht zu unserem Tagesziel Loreto.

ca. 270 km

Kein Tag wie der andere. Auch heute zeigt sich die Baja California von einer neuen Seite. Wir fahren entlang des Sierra de la Giganta-Gebirges und dabei geht es hoch auf Gipfelhöhe. Der höchste Punkt ist der Cerro de la Giganta mit einer Höhe von 1.176 m. Doch eine Konstante gibt es auch hier: Wieder sind es vor allem riesige Kakteen die auf den kargen Hügeln in den blauen Himmel ragen. Immer wieder durchziehen kleine Canyons mit trockenen Flussläufen die Berge. Und in Meeresnähe haben sich zahlreiche Buchten in die kantigen Berge gefressen. Irgendwann erreichen wir durch das Santo Domingo-Tal in eine große Lagune, die den Blick auf La Paz freigibt. Und genau dorthin fahren wir heute auch. La Paz ist die Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Baja California Sur und die Einwohnerzahl ist in den letzten 20 Jahren stark auf inzwischen rund 215.000 Einwohner gestiegen. Aus gutem Grund: La Paz ist zu einem wichtigen Wirtschaftszentrum geworden, mit guten Arbeitsmöglichkeiten und deutlich besseren Verdienstmöglichkeiten als im restlichen Land. Gut für die Natur: Der Tourismus wird behutsam und ökologisch vorangetrieben.

ca. 360 km

Unsere heutige Tour fällt kürzer aus, denn es gibt etwas zu genießen: Entlang der Küste geht es runter zum südlichsten Punkt der Halbinsel, dem „Land’s End“ in Cabo San Lucas. Hier zeigt sich die Baja von ihrer allerschönsten Seite. Die Gegend ist gespickt mit den wohl schönsten Stränden Mexicos. Genieß den Tag und nutze die Zeit zum Baden, oder erkunde die Gegend. Das Wahrzeichen von San Lucas ist der 62 Meter hohe Felsen El Arco. Bei Ebbe kannst du ihn durch einen Strandspaziergang von der nahegelegenen Playa del Amor sogar zu Fuß erreichen, bei Flut versinkt der ihn umgebende Sandstrand im Pazifik.

ca. 170 km

Cabo Wabo Cantina

Für Freunde der amerikanischen Band Van Halen – natürlich nicht nur für die – bietet Cabo San Lucas noch eine Art „Wallfahrtsort“. Die Cabo Wabo Cantina, ein 1990 vom US-amerikanischen Sänger und Gitarristen Sammy Hagar gegründeter Nachtclub mit Restaurant. Hagar besuchte in den 1980er Jahren Cabo San Lucas, als der Ort noch ein Fischerdorf war und wenig zu bieten hatte. Hagars Vision von einer kleinen Tequila Bar, in der er eine kleine Bühne einbauen wollte, um live spielen zu können, fand zunächst keinen Unterstützer, doch irgendwann war es so weit, seine Mitstreiter von Van Halen waren bei der Eröffnung dabei und MTV berichtete ausführlich. Auch einen gleichnamigen Song schrieb Hagar. Dieser erschien zwei Jahre vor der Eröffnung auf dem Van Halen-Album OU812.

Da wir uns ganz im Süden der Halbinsel befinden, gibt es logischerweise für uns nur eine Richtung: Wir fahren wieder nach Norden. Unser Ziel ist erneut La Paz, aber vorher steuern wir den Ort Todos Santos an. Der Ort, der praktisch direkt auf dem Nördlichen Wendekreis liegt ist vor allem durch seine unberührten Strände bekannt. In La Paz kannst du einmal mehr das einzigartige Stadtbild und den Kontrast aus blauem Wasser und rauen Klippen genießen!

ca. 230 km

Hotel California

Dieser Song ist wohl der berühmteste Hit der amerikanischen Band „Eagles“. Und für viele Musikliebhaber ist die lange Kette verschiedener Gitarrensoli so ziemlich das Schönste, was den 6 Saiten zu entlocken ist. Doch die Herkunft des Songs ist sagenumwoben. Manche verorten das Hotel California in Santa Monica, andere – darunter auch die heutigen Eigentümer – behaupten, dass das Lied nur das gleichnamige Hotel in Todos Santos meinen kann. Vermutlich stimmt beides NICHT! Denn der Song ist vielmehr eine Abrechnung mit dem amerikanischen Traum. Glauben manche. Andere behaupten, es könne darin nur um Drogensucht gehen. Du siehst, es bleibt mysteriös. Eigentlich ist es ja auch egal. Der Song passt einfach perfekt in einen lauen Abend auf der Baja California. Also hören wir ihn einfach und genießen! Und für alle, die es gern genau wissen wollen: Das auf dem Plattencover abgebildete Hotel ist das Beverly Wilshire in Los Angeles.

Und weiter geht’s Richtung Norden, heute auf dem Highway 1 nach San Antonio, Santa Rita, Ciudad Constitucion und Ciudad Insurgentes. Die Fahrt führt durch große Gebiete, in denen auf vielfältige Art und Weise Agrikultur betrieben wird. So werden unter anderem Weizen, Zitrusfrüchte, Kichererbsen, Spargel, Baumwolle und verschiedene Gemüsesorten angebaute. Aber auch Molkereiprodukte von der Milch bis zum Joghurt werden in diesem Teil der Halbinsel hergestellt. Wir übernachten in Loreto, dass bereits 1697 von den Jesuiten als Mission gegründet wurde und somit die erste und älteste spanische Siedlung in ganz Kalifornien gewesen ist.

ca. 360 km

Lust auf eine Bootstour? Heute Morgen hast du die beste Gelegenheit dazu, denn wir fahren erst am Nachmittag weiter! Die Insel Isla del Carmen ist das Ziel. Dort gibt es wunderschöne Strände die nicht nur zum Baden, sondern auch zum Schnorcheln einladen. Natürlich kannst du deinen Tag auch in Loreto verbringen. Im Anschluss geht es dann wieder auf den Highway 1 und wir steuern das kleine Örtchen Mulegé am Rande einer wunderschönen Oase an. Der Río de Santa Rosalía versorgt die gesamte Gegend mit Wasser, was zu einem reichen Pflanzenwachstum führt. Hier gedeihen verschiedene Palmenarten, Bananen, Zitronen, Limonen und Apfelsinen, Mangos, aber auch Gemüsesorten, die man aus Europa kennt, wie Blumenkohl, Spinat und Möhren. Am Abend erreichen wir dann unser Tagesziel, die alte Bergwerkstadt Santa Rosalía, die ihre Existenz Kupferfunden im 19. Jahrhundert verdankt.

ca. 200 km

Heute fahren wir zuerst Richtung San Ignacio. Auch wenn vor allem in den Monaten Dezember bis Februar viele Wale in dieser Region zu beobachten sind, ergibt es durchaus Sinn, an einer Tour in der Laguna San Ignacio teilzunehmen, denn die Chancen stehen auch zu unserer Reisezeit gut, einen – oder mehrere – Meeresriesen zu entdecken! Die Beobachtung eines Wals aus direkter Nähe zählt eindeutig zu den beeindruckendsten Erlebnissen, die uns die Natur zu bieten hat. Und die Begegnung mit einem Wal zeigt uns, wie kostbar unsere Erde ist und mahnt uns, sie in Zukunft besser zu behandeln. Unser Tagesziel ist Guerrero Negro im Biosphärenschutzgebiet der El Vizcaino Wüste. Ein sehr vielseitiges Stückchen Erde, das von Wüste, Gebirge bis zu Lagunen und friedlichen Buchten alles enthält.

ca. 230 km

Heute machen wir mal ein paar Kilometer mehr und fahren dabei einen Großteil des Tages durch einen der verlassensten Abschnitte der Halbinsel – die Vizcaino-Wüste. Eingerahmt wird die Wüste durch die Sierra Columbia zur linken und die Sierra Assamblea zur rechten. Hier fühlst du dich wie ein Entdecker, denn oftmals gibt es über viele Kilometer nicht einen Hinweis auf eine Besiedlung. Über den Highway 1 geht es weiter Richtung Catavina, an mehreren ausgetrockneten Seen vorbei. Am Ende des Tages erreichen wir bei El Rosario wieder die Küste und kommen kurz darauf an unserem Tagesziel San Quintin an. Vielleicht bleibt noch etwas Zeit für einen Strandbesuch.

ca. 410 km

Lassen wir es doch mal ruhig angehen. Ganz entspannt verlassen wir San Quintin und seine wunderschönen Strände und arbeiten uns langsam vor Richtung Ensenada. Um die Stadt herum befindet sich das – der Menge nach – bedeutendste Weinbaugebiet Mexikos. Die Stadt selbst ist ein bedeutender Seehafen und bietet neben steuerfreiem Einkauf auch die Möglichkeit zur Sportfischerei. Und für alle Musikfreunde: Der US-amerikanische Musikinstrumentenhersteller Fender betreibt in Ensenada einen Produktionsstandort.

ca. 180 km

Der letzte Tag hat es noch mal in sich! Zunächst überqueren wir die Grenze und fahren zurück in die USA. Dort geht es zunächst durch das Temecula Valley, das 1984 wieder als Weinbaugebiet anerkannt wurde, nachdem Mitte des 19. Jahrhunderts der Weinanbau dort wieder aufgegeben worden war. Im Anschluss passieren wir die Küste des Lake Elsinore und fahren über den kurvenreichen Ortega Highway durch das wunderschöne Panorama. Diese Strecke ist so etwas wie der krönende Abschluss für Bike Enthusiasten! Sollte uns das Wetter in die Quere kommen, weichen wir auf den Highway 1 aus und werden dort durch fantastische Ausblicke auf den Pazifik getröstet.

ca. 380 km

Der Tag des Abschieds ist gekommen. Zunächst von unseren Bikes – und dann auch von Amerika. Für den Rückflug haben wir daher nur einen Tipp: Ausschlafen …

Hier trennen sich unsere Wege. Vorerst. Denn wir hoffen, dass dich unsere Reise so begeistert hat, dass wir vielleicht noch mal gemeinsam mit unseren Bikes durch die cruisen. Ideen für weitere Ziele haben wir einige.

Wale sind einfach faszinierend. Sie legen Tausende von Kilometern zurück und man braucht schon viel Glück, um einen in freier Wildbahn zu sehen. Oder aber den richtigen Ort zur richtigen Zeit: die Lagune von San Ignacio. An diesem geschützten Ort halten sich von Januar bis April riesige Grauwale auf. Vermutlich, um dort ihre Jungtiere zu gebären. Doch nicht nur das: Die Lagune scheint eine Art Trainingslager für Jungtiere zu sein. Auf dem Programm steht das für die Säugetiere lebensnotwendige Atmen an der Oberfläche. Und anscheinend auch die Menschenbeobachtung, denn immer wieder schieben Muttertiere ihre Jungtiere bis an den Bootsrand, so dass der Mensch sie sogar streicheln kann. Ein unvergesslicher Moment. Und ein spürbarer Beweis, wie kostbar unsere Natur ist.

Leistungen

• Gruppenflug ab/bis Frankfurt (Economy Class, evtl. Umsteigeverbindung) nach Los Angeles
• Professioneller, deutschsprachiger Tourguide während der Rundreise
• Gruppentransfers vor Ort (Flughafen – Hotel – Flughafen)
• Übernachtung in Hotels/Motels der guten Mittelklasse (Landeskategorie)
• Parkplatzgebühren der Hotels
• Transfers Hotel – Vermieter – Hotel
• Harley-Davidson® Mietmotorrad* (Kategorie A)
• unbegrenzte Freimeilen
• Helme für Fahrer und Beifahrer (Halbschalen ohne Visier), Satteltaschen und Sicherheitsschlösser
• VIP Check-In bei EagleRider
• Gepäcktransport im Begleitfahrzeug (1 Gepäckstück max. 23 kg pro Person)
• Getränkeservice an den Fahrtagen (gekühlte Getränke zum Selbstkostenpreis)
• Zusatz-Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1 Million Euro
• Flugsicherheitskosten und Steuern
• Reiseunterlagen

Nicht eingeschlossen:
• Einreisegenehmigung USA (ESTA) z.Zt. ca. US$ 21,-, Touristenkarte Mexiko, z.Zt. ca. US$20,-
• Obligatorische Mexiko Zusatzversicherung für das Mietmotorrad (ca. US$ 30,- pro Fahrtag)
• Evtl. VIP-/VIP-ZERO-Versicherung für das Mietmotorrad, ca. US$ 25,- o. US$ 35,- pro Fahrtag (zur Reduzierung oder ohne Selbstbeteiligung im Schadensfall, nur vor Ort beim Vermieter abschließbar)
• Ausgaben des persönlichen Bedarfs (Verpflegung, Benzin, Eintrittsgelder, Trinkgelder…)

Zur Beachtung: Die Einreise in die USA ist nur für vollständig gegen Covid-19 geimpfte Personen möglich. Außerdem muss vor dem Abflug ein Gesundheitsformular ausgefüllt werden. (Stand 28.07.2022, Änderungen vorbehalten).

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nur bedingt geeignet. Für detailliertere Informationen kontaktieren Sie uns bitte.

Du hast Fragen?

Du hast Fragen zur Reise und Buchung oder bist dir unsicher, ob diese Tour die richtige für dich ist? Dann ruf uns am besten unter +49(0)571 882 86 an!

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Unser Team
Thomas Welter