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Motorradreise USA – Canyon Highlights – Kleingruppe

Termin:
21.05.2023 - 05.06.2023

Kleingruppe – max. 12 Bikes

Traumstraßen und überwältigende Naturerlebnisse

Mehr Natur geht nicht! Wir durchqueren fünf Bundestaaten (Nevada, Utah, Colorado, Arizona und New Mexico) und steuern dabei die wohl schönsten Nationalparks der USA an. Zion National Park, Grand Canyon, Antelope Canyon, Monument Valley… jeder Tag bietet ein neues Highlight mit atemberaubenden Schluchten und Naturwundern, die du nie wieder vergessen wirst. Zwischen den Stationen fahren wir über die schönsten Straßen, die du dir vorstellen kannst. Der Highway 12 wurde nicht umsonst wiederholt zum schönsten Highway Amerikas gewählt. Wer die perfekte Mischung aus Naturerlebnis und Fahrspaß sucht, macht mit dieser Tour alles richtig. Urbanität bietet die Tour aber auch: Tauche ein in die quirlige Glitzerwelt von Las Vegas. Und ja, einmal einen Dollar in einen einarmigen Banditen werfen, das muss erlaubt sein!

Aber den Rest spar lieber für die nächste Reise…


Zum Reiseverlauf
16 Tage
3050 KM
Nationalparks
Metropolen
Traumstraßen
Sehenswürdigkeiten
Natur
Anspruch
Was du sehen wirst:

Las Vegas, Geisterstadt Calico, Palm Springs, Joshua Tree N.P., Route 66, Seligman, Williams, Grand Canyon, Tuba City, Monument Valley, Capitol Reef N.P., Bryce Canyon, Zion N.P., Valley of Fire


Alle Reisen inklusive:
Reisemonate

April | Mai | September | Oktober

Reiseverlauf

Schon aufgeregt? Heute ist Anreisetag. Flug nach Las Vegas. Nach Erledigung der Zoll- und Einreiseformalitäten wirst du von unserem Reisebegleiter erwartet. Anschließend erfolgt der Transfer zum Hotel und Bezug der Hotelzimmer. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Durch die Zeitverschiebung werden dir ein paar Stunden geschenkt. Nutze Sie zum Beispiel im am Abend in der überdachten Fremont Street die Lasershow zu bewundern.

Das Spiel mit dem Glück

In Las Vegas wurden sicherlich schon Tausende Existenzen verspielt. Vermutlich deutlich mehr, als neue entstanden sind. Wer sein Glück versuchen will (oder sein Geld verzocken…), kann dies rund um die Uhr machen, denn es gibt keine Öffnungszeiten. Eine Voraussetzung gibt es aber: Das Mindestalter beträgt 21 Jahre. Die bekanntesten Spiele sind sicherlich Roulette, Blackjack und der einarmige Bandit.

Wer will kann nach dem Frühstück an einem geführten Rundgang über den ca. 6 km langen Las Vegas Boulevard (Strip) teilnehmen. Es lohnt sich! Vor allem die zahlreichen Themenhotels wie das Caesar‘s Palace oder das Bellagio sind wirklich beeindruckend. Im Venetian fühlt man sich sogar in die italienische Lagunenstadt Venedig versetzt. Am Nachmittag ist es endlich soweit: Wir fahren zum Motorradvermieter! Du bekommst zum Bike natürlich auch eine Einweisung. Bei sprachlichen Barrieren helfen wir natürlich gern.

Es geht in die Berge! Wir verlassen Las Vegas Richtung Norden und fahren mit den Bikes in den Lake Mead National Park. Dieser See ist künstlich durch die Errichtung des mächtigen Hoover Damms entstanden. Wir fahren entlang der Küste und erreichen das erste Highlight unserer Canyon Tour: Das Valley of Fire. Seinen Namen erhielt dieses Tal wegen der roten Sandsteinformationen, die sich vor 150 Millionen Jahren aus großen Wanderdünen formten und die heute einen unverfälschten Blick auf die Schönheit der Landschaft in Nevada bieten. Wobei „fire“ durchaus auch anders gedeutet werden kann. Während die Temperaturen im Winter zwischen Frost und 25 °C schwanken, wird es hier im Sommer mit bis zu 47 °C durchaus „brennend heiß“. Mit erheblichen Unterschieden zwischen Tag- und Nachttemperaturen. Auch im Film wurde das Valley of Fire bereits verewigt: Einige Szenen des Star Trek-Films „Treffen der Generationen“ (Originaltitel: Star Trek Generations) wurden hier gedreht! Im Anschluss geht es weiter zum Tagesziel Mesquite.

ca. 240 km

Auf dem Highway 15 fahren wir zunächst entlang des St. George und erreichen schließlich den Zion National Park mit seinen teilweise sehr engen Schluchten und unterschiedlichsten Steinformationen. Sein Name geht zurück auf die ersten mormonischen Siedler in Utah, denn Zion ist ein altes hebräisches Wort und bedeutet so viel wie Zufluchtsort oder Heiligtum. Das Tal ist für diese Gegend überraschend grün und fruchtbar. Ein wunderschöner Ort, an dem du jede Minute genießen wirst. Wir geben dir genügend Zeit, um alles in dich aufzusaugen. Im Anschluss durchqueren wir den Park über rot geteerte Serpentinenstraßen Richtung Mount Carmel Junction, wo wir auf den Highway 89 wechseln und bis nach Kanab weiterfahren. Diese Westernstadt wurde 1870 von mormonischen Pionieren gegründet und war bereits Kulisse in zahlreichen Westernfilmen.

ca. 195 km

Wir fahren heute zunächst über den Highway 89 in den Kaibab National Forest bis nach Jacob Lake. Dort wechseln wir die State Route 67 und fahren an den Nordrand des Grand Canyon. Dieser Teil des Canyons ist nicht weniger beeindruckend als der „South Rim“, hat aber einen entscheidenden Vorteil: Hier ist deutlich weniger los! Die spektakulären Aussichten lassen sich somit besonders genießen! Im Anschluss fahren wir über den Highway 89 vorbei am Vermillion Cliffs National Monument mit seinen spektakulären Wüsten-Formationen, bevor wir über den „Marble Canyon“ weiter bis Bitter Springs fahren und anschließend durch die wunderschöne Landschaft bis nach Page weiterfahren. Schnell noch über den Glen Canyon Dam, um dann rechtzeitig am Lake Powell noch den Sonnenuntergang zu bewundern. Ein mehr als runder Tag!

ca. 325 km

Am heutigen Tag wirst du nur 170 km im „Sattel“ sitzen und das aus gutem Grund: Wir steuern direkt den Antelope Canyon Navajo Tribal Park an und dort wartet einer der faszinierendsten Canyons der Welt auf dich. Unter der fachkundigen Führung eines Navajo-Indianers entdeckst du Stück für Stück den sehr schmalen Canyon und gelangst dabei von einem Fotomotiv ins nächste. Das Tageslicht scheint wie in Pinsel über die eleganten und kurvigen Felswände zu streichen, um dort immer wieder andere Farbtupfer zu hinterlassen. Ein atemraubendes, einzigartiges Erlebnis, dass jedes Mal wieder sprachlos macht. Nach einer Mittagspause geht es weiter nach Kayenta, dass in einer Höhe von 1719 m liegt. Nicht wundern: Aufgrund seiner Lage im Navajo Nation Reservation ist der Verkauf von Alkohol hier verboten.

ca. 170 km

Gut ausgeschlafen und vermutlich ohne Kater machen wir uns heute Morgen auf den Weg zum nächsten Highlight: dem Monument Valley Tribal Park. Und falls dir dieses Tal gelegentlich vertraut vorkommt: Natürlich haben sich vor allem durch die Filme von Regisseur John Ford und dem unerreichten John Wayne Bilder in unsere Köpfe eingebrannt, die dafür sorgen, dass der Anblick des Valleys auf eine seltsame Art und Weise vertraut zu sein scheint. Ford hat diesen Ort nicht ohne Grund gewählt. Das in der Four-Corners-Region in einer Höhe von fast 1900 m gelegene Tal ist atemberaubend. Noch heute leben rund 300 Navajo-Indianer in der Region. Einige bieten Jeeptouren in das Valley an. Und dazu können wir nur eins sagen: Unbedingt mitmachen! Diese Tour ist jeden Dollar wert. Auf unserem weiteren Weg in Richtung unseres Tagesziels Moab kreuzen wir viele kleine Ortschaften wie Monticello oder Mexican Hat, auf dessen Ostseite sich tatsächlich eine Felsformation befindet, die aussieht wie ein Sombrero.

ca. 220 km

Heute hast du die Wahl! Erkunde alleine oder in der Gruppe das von Mormonen gegründete Städtchen in 1227 m Höhe und genieße die wunderschöne Landschaft auf dem Colorado Plateau. Falls dir das hier bekannt vorkommen sollte: Hollywoodfilme wie „Indianer Jones und der letzte Kreuzzug“ wurden in dieser Gegend gedreht. Wer Lust auf eine kleine Spritztour hat, hat die Qual der Wahl: Sowohl der faszinierende Arches National Park mit seinen über 2.000 namensgebenden natürlichen Sandsteinbögen als auch Canyonlands Nationalpark oder der Dead Horse Point State Park mit beeindruckenden Ausblicken auf den Colorado River sind gut zu erreichen.

In der Gruppe oder allein?

Es ist ein besonderes Gefühl, mit der Gruppe die Highways zu befahren und wenn wir dann mit 10 oder mehr Bikes in einen Ort reinfahren, ziehen wir immer wieder die Blicke auf uns und kommen mit Einheimischen ins Gespräch. Doch manchmal möchte man auch mal ganz allein oder zu zweit die Weite der Landschaften genießen und die besondere Freiheit spüren.

Kein Problem: Wir machen einfach beides! Auf jeder Reise gibt es immer auch die Möglichkeit, einzelne Abschnitte allein zu fahren.

Heute machen wir wieder ein paar Kilometer mehr und fahren von Moab in südöstlicher Richtung über die Highways 191 und 491 bis nach Cortez. Über 14 Jahrhunderte lang bewohnten Ureinwohnerstämme die Pueblo-Bauten in Cortez und im umliegenden Mesa Verde Country. Der Mesa Verde National Park begeistert durch seine zackigen Felsen und zahlreichen Hochebenen. Die äußerst fruchtbare Gegend wird auch für den Weinanbau genutzt und ist bei Radfahrern genauso beliebt wie bei Kajakfahrern oder Anglern. Im Anschluss fahren wir noch ein paar Meilen, um unser Tagesziel Durango zu erreichen. Dort kannst du die historischen Dampflokomotiven der „Durango & Silverton Railroad“ bestaunen. Das Wort Durango leitet sich übrigens vom baskischen Wort „Urango“ ab und bedeutet so viel wie „Wasserstadt“. Und ja, Wasser gibt es in dieser Gegend wirklich reichlich. Wenig überraschend ist die spanische Stadt Durango auch Partnerstadt.

ca. 320 km

Ein Schutzraum der Geschichte

Mesa Verde ist der einzige Nationalpark in den Vereinigten Staaten, der zum Schutz eines archäologischen Ortes eingerichtet wurde. Genauer gesagt sind es rund 4.000 archäologische Stätten, die auch dafür gesorgt haben, dass der Mesa-Werde Nationalpark 1978 als UNESCO-Welterbe in die Liste der USA aufgenommen wurde. Besonders die gut erhaltenen Felsbehausungen vorkolumbianischer Anasazi-Stämme beeindrucken durch die Bauform und ihre Lage, oftmals geschützt unter Felsvorsprüngen, wie die größte der Siedlungen „Cliff Palace“.

Dieser Tag hat vor allem den Fahrspaß im Blick. Auf dem Highway 550 fahren wir zunächst in nördlicher Richtung parallel zur „Durango & Silverton Railroad“ um dann über die Orte Ridgway und Placerville entlang des Dolores River durch den San Juan National Forest zu fahren, der seinem Namen alle Ehre macht. Über insgesamt 7200 km² erstreckt sich das dicht bewaldete Gebiet. Der Dolores River ist ein 402 Kilometer langer Nebenfluss des Colorado River. Unser Tagesziel ist Cortez.

ca. 300 km

Vielleicht solltest du heute etwas mehr frühstücken, denn vor uns liegt die längste Etappe dieser Reise. Als erstes steuern wir „Four Corners“ an, wo die vier US-Bundesstaaten Utah, Colorado, New Mexico und Arizona (im Uhrzeigersinn, beginnend im Nordwesten) aufeinandertreffen. Na, wer schafft es, in allen Bundestaaten gleichzeitig zu stehen? Danach geht es weiter über den Highway 95, der vielleicht atemberaubendsten Panoramastraße der USA. Wir besuchen das Natural Bridges National Monument mit den drei natürlichen Steinbrücken Sipapu, Kachina und Owachomo und fahren durch die Glen Canyon National Recreation Area bis zum Hite-Lookout, einem Aussichtspunkt, der dich umhauen wird. Hier fließen der Colorado River und der Dirty Devil River in den Lake Powell. Und als ob das noch nicht genug war, geht die Fahrt anschließend über den Highway 24 durch eine wahre Mondlandschaft und den Capitol Reef N.P. bis nach Torrey. Das waren nicht nur viele Kilometer, sondern auch verdammt viele Eindrucke.

ca. 430 km

Die heutige Tour ist etwas kürzer, aber nicht weniger schön. Auf dem Highway 12, der schon mehrfach zum schönsten Highway Amerikas gekürt wurde, fahren wir durch den „Dixie National Forest“, ein bergiges, sehr kurvenreiches Waldgebiet, das bis auf 3100 Meter Höhe hinaufgeht. Wir durchfahren die einmalige treppenstufenartige Landschaft des Escalante State Parks und kommen schließlich im wunderschönen Bryce Canyon National Park an, vor allem bekannt für seine „Hoodoos“, die spitz zulaufenden roten Felsformationen. Wir empfehlen unbedingt verschiedene Aussichtspunkte anzufahren, denn die Anzahl der atemberaubenden Ausblicke ist endlos! Zeit dafür hast du reichlich. Denn wir bleiben über Nacht vor Ort!

ca 260 km

Und weiter geht es auf dem wunderschön gelegenen Highway 12 auf dem wir entlang der bizarren Felsen des Red Canyons fahren, um dann auf den Highway 89 South zu wechseln. Du durchfährst ein Tal, das vor allem von der Landwirtschaft geprägt ist, bis nach Long Valley Junction. Von dort geht es weiter über den Highway 14. Auf dem Weg passieren wir das Cedar Breaks National Monument. Dieser Park mag zwar deutlich kleiner sein, als vieles, was wir bereits gesehen haben, doch die bizarren Erosionsformen sind einfach faszinierend. Die rote Farbe des Gesteins ist auf den hohen Eisen- und Mangangehalt zurückzuführen. Falls du das Gefühl hast, die Luft sei hier besonders dünn: Das ist sogar sehr wahrscheinlich, denn wir befinden uns auf 3150m Höhe! Der Name des Parks ist übrigens ein Versehen. Frühe Siedler hielten die häufigen Wacholder-Bäume für Lebensbäume, die auf Englisch in Anlehnung an Zedern als „red“ oder „white cedar“ bezeichnet werden. Wir wollen aber ja nicht kleinlich sein, sondern genießen lieber den Umstand, dass die Straße entlang der Kante immer wieder atemberaubende Aussichten bietet. In Cedar City fahren wir auf den Highway 15 South und erreichen am Nachmittag St. George.

ca. 210 km

Heute genießen wir einfach die schöne Strecke von St. George nach Las Vegas, denn so langsam wird es für dich Zeit, dich von deinem Bike zu verabschieden. Am Nachmittag ist es dann soweit. Doch Las Vegas hilft dir mit Sicherheit, den Abschiedsschmerz schnell zu vergessen. Vielleicht willst du ja doch mal eins der Casinos besuchen, denn darin ist die Welt eine andere. Und wenn du magst, versuch dein Glück doch mal selbst! Allerdings nicht vergessen, dass bei jedem Glücksspiel am Ende immer der Anbieter der Gewinner ist. Nutze deine Dollar also lieber, um in den zahlreichen Einkaufspassagen zu shoppen und dort das eine oder andere Souvenir zu ergattern. Am Abend lockt die Fremont Street in „Old Downtown Las Vegas“, wo eigentlich immer irgendwo mindestens eine Live-Band zu hören ist. Und bunt ist es hier sowieso überall…

ca. 200 km

Es nützt ja nichts. Heute ist Abflugtag. Aber du kannst ja wiederkommen. Wir wünschen einen guten Flug!

Wir wünschen dir eine gute Ankunft und freuen uns schon auf dein Feedback! Viel Spaß beim Sortieren der Fotos!

Wenn man mir früher Fotos vom Antelope Canyon gezeigt hat, war meine erste Frage immer: Das hast du doch mit Photoshop bearbeitet, oder? Diese fließenden Steinformationen sahen einfach nicht natürlich aus. Nun stehe ich selbst mittendrin und kann es gar nicht glauben. Ich gehe ein paar Meter und schon eröffnet sich eine völlig neue atemberaubende Perspektive. Man kann sich gar nicht sattsehen. Am liebsten würde ich 24 Stunden hierbleiben und beobachten, wie das wechselnde Licht das Farbspiel der wie gemalt aussehenden Felsen verändert. Das ist wie auf einem anderen Planeten, fährt es mir durch den Kopf. Einfach unfassbar, was die Natur an Schönheit bereithält. Und wir sind gerade mal 6 Tage unterwegs…

Leistungen

• Gruppenflug ab/bis Frankfurt (Economy Class, evtl. Umsteigeverbindung) nach Las Vegas
• Professioneller, deutschsprachiger Tourguide während der Rundreise
• Gruppentransfers vor Ort (Flughafen – Hotel – Flughafen)
• Übernachtung in Hotels/Motels der guten Mittelklasse (Landeskategorie)
• Parkplatzgebühren der Hotels
• Transfers Hotel – Vermieter – Hotel
• Harley-Davidson® Mietmotorrad* (Kategorie A)
• unbegrenzte Freimeilen
• Helme für Fahrer und Beifahrer (Halbschalen ohne Visier), Satteltaschen und Sicherheitsschlösser
• VIP Check-In bei EagleRider
• Gepäcktransport im Begleitfahrzeug (1 Gepäckstück max. 23 kg pro Person)
• Getränkeservice an den Fahrtagen (gekühlte Getränke zum Selbstkostenpreis)
• Zusatz-Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1 Million Euro
• Flugsicherheitskosten und Steuern
• Reiseunterlagen

Nicht eingeschlossen:
• Einreisegenehmigung USA (ESTA), z. Zt. US$ 21,-
• Evtl. VIP-/VIP-ZERO-Versicherung für das Mietmotorrad, ca. US$ 25,- o. US$ 35,- pro Fahrtag (zur Reduzierung oder ohne Selbstbeteiligung im Schadensfall, nur vor Ort beim Vermieter abschließbar)
• Ausgaben des persönlichen Bedarfs (Verpflegung, Benzin, Eintrittsgelder, Trinkgelder…)

 

Zur Beachtung: Die Einreise in die USA ist nur für vollständig gegen Covid-19 geimpfte Personen möglich. Außerdem muss vor dem Abflug ein Gesundheitsformular ausgefüllt werden. (Stand 28.07.2022, Änderungen vorbehalten).

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nur bedingt geeignet. Für detailliertere Informationen kontaktieren Sie uns bitte.

Du hast Fragen?

Du hast Fragen zur Reise und Buchung oder bist dir unsicher, ob diese Tour die richtige für dich ist? Dann ruf uns am besten unter +49(0)571 882 86 an!

Wir beraten dich gern und finden die passende Tour für dich!

Unser Team
Thomas Welter