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Motorradreise USA – Easy Rider – Kleingruppe

Termin:
03.11.2022 - 21.11.2022

Werde Hauptdarsteller deines Roadmovies!

Diese Tour durch insgesamt acht Bundesstaaten ist an Vielfalt kaum zu überbieten. Du entdeckst karge Wüstenlandschaften, besichtigst beeindruckende Canyons und den Joshua Tree Nationalpark und fährst sogar durch einsame Sumpflandschaften. Der Colorado River wird genauso gekreuzt wie der Rio Grande. Doch auf dem Weg liegt nicht nur viel Natur. Wir machen Halt in der wohl schönsten Stadt im Bundestaat Texas: San Antonio. Deren kulturelle Vielfalt hat einen guten Grund: Spanische, mexikanische, angloamerikanische und sogar deutsche Einflüsse haben sich zu einem einzigartigen Gesamtbild zusammengefügt. Ein Besuch von Fort Alamo ist dort genauso Pflicht wie der „Riverwalk“, die Promenade entlang des San Antonio Rivers. Einige der Tagestouren haben es fahrtechnisch durchaus in sich und die Fahrstrecke überschreitet an zwei Tagen sogar die 500 km. Doch spätestens am Golf von Mexico wirst du mit wunderschönen Küstenabschnitten für alle Mühen belohnt. Und dann wartet schließlich auch noch New Orleans auf dich. In der Bourbon Street darfst du dich fühlen, wie einer der Hauptdarsteller in deinem ganz persönlichen Roadmovie. 

Allerdings nimmt dein Film im Vergleich zu „Easy Rider“ definitiv in Orlando ein gutes Ende!


Zum Reiseverlauf
19 Tage
4500 KM
Nationalparks
Metropolen
Traumstraßen
Sehenswürdigkeiten
Natur
Anspruch
Was du sehen wirst:

Los Angeles, Palm Springs, Joshua Tree National Park, Mojave Wüste, Colorado River, Scottsdale, Saguaro National Park, Tombstone, Rio Grande, Mesilla Valley, Las Cruces, Alamorgodo, White Sands National Park, Trinity Range, Carlsbad, Lake Amistad, Del Rio, San Antonio, Fort Alamo, San Antonio River Walk, Houston, Beaumont, Plantagen in Louisiana Morgan City, Oak Alley Plantage, New Orleans, “Sunshine State” Florida, Panama City, Chiefland, Orlando


Alle Reisen inklusive:
Reisemonate

April | Mai | September | Oktober

Reiseverlauf

Heute ist Anreisetag. Flug nach Los Angeles. Nach Erledigung der Zoll- und Einreiseformalitäten wirst du von unserem Reisebegleiter erwartet. Anschließend erfolgt der Transfer zum Hotel und Bezug der Hotelzimmer. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Durch die Zeitverschiebung werden dir ja ein paar Stunden geschenkt.

Die Stadt der Engel wartet auf dich! Aber wo soll man bloß anfangen? Wir empfehlen dir, die Stadt mit einer Stadtrundfahrt zu erkunden. Walk of Fame, Beverly Hills, Sunset Boulevard … das sind nur drei Highlights mit klangvollen Namen. Los Angeles ist einfach in allen Belangen eine beeindruckende Stadt. Am Nachmittag ist es so weit: Wir fahren zu Motorradvermieter! Endlich! Natürlich wird jeder ausführlich auf dem Motorrad seiner Wahl eingewiesen. Während der Rückfahrt zum Hotel kannst du dich gleich an dein neues Bike gewöhnen und die Fahrt durch L.A. genießen. Kneif dich ruhig, wenn du es nicht fassen kannst, wirklich hier zu sein.

Am Morgen starten wir Richtung Osten über Interstates und mehrspurige Highways. Am Nachmittag geht es weiter nach Palm Springs mit seinen 360 Sonnentagen. Wer dort wohnt, darf sich mehr als glücklich schätzen. Thermalquellen, elegante Hotels, Golfplätze, Spas, hervorragende Einkaufsmöglichkeiten am Palm Canyon Drive. Da kann man schon mal bleiben. Und das tun wir auch. Wenn auch nur für eine Nacht …

ca. 280 km

Heute machen wir ordentlich Kilometer! Von Palm Springs fahren wir direkt rauf ins Hochplateau, denn es wird Zeit für den ersten Nationalpark! Genauer gesagt, den Joshua Tree National Park, wo du neben ungewöhnlichen Felsformationen natürlich auch die berühmten Joshua Trees zu sehen bekommst. Anschließend fahren wir über den Highway 10 direkt durch die Mojave Wüste. Dabei überqueren wird den Colorado River und gelangen in den Staat Arizona. Unser Ziel ist eine der sonnigsten Städte der USA: Scottsdale. Genau genommen ist der Ort so etwas wie ein Vorort von Phoenix für Gutbetuchte. Die Altstadt von Scottsdale hat entsprechend vor allem beim Thema Shopping einiges zu bieten.

ca. 520 km

Joshua Tree

Auch wenn der Name anderes vermuten lässt: Eigentlich sind das gar keine Bäume, denn die Joshua Trees gehören zur Gattung der Palmlilien, die wiederum Sprössling der Familie der Spargelgewächse sind. Ein ziemlich großer Spargel allerdings, denn einige Exemplare werden bis zu 15 m hoch. Und über 900 Jahre alt.

Heute fahren wir auf dem Highway 79 Richtung Tucson. Das sehr lohnende Zwischenziel ist der Saguaro Nationalpark. Wer beim Anblick der – bis zu 15 m hohen – Säulenkakteen nicht ins Staunen gerät, hat noch niemals versucht, Kakteen zuhause auf der Fensterbank zum Wachsen zu bewegen. Das dauert … Im Anschluss streifen wir dann Tucson, halten es aber wie „Jojo“ und verlassen die Stadt wieder (na, wer hat’s verstanden? Kleiner Tipp: berühmte Band aus Liverpool …). Wir fahren jedenfalls weiter über die Arizona State Route 80 nach Tombstone, 100 km südöstlich von Tucson. Die ehemalige „Boomtown“ ist heute ein Touristenort, aber mit Charme. Die Stadt selbst wirbt mit dem Slogan „The town too tough to die“. Klingt beruhigend. Erwischt hat es hier dagegen Ende des 19. Jahrhundert den einen oder anderen Revolverhelden, denn der Ort war bekannt für seine Duelle, unter anderem mit Beteiligung der Earp-Brüder. Kein Wunder, dass die Stadt in vielen Westernfilmen als Kulisse diente.

ca. 380 km

Wir starten in Arizona – und landen in New Mexico. Auf der 420 km langen Strecke fahren wir zunächst entlang der mexikanischen Grenze vorbei an Douglas und überqueren den Rio Grande, bis wir schließlich unser Tagesziel Las Cruces erreichen. Der Ort liegt im fruchtbaren Mesilla Valley mitten in der Chihuahua-Wüste auf einer Höhe von knapp 1200 Meter über Normalnull. In 15 km Entfernung beherrschen die 2000 Meter hohen Organ Mountains den Ausblick auf den Horizont.

Auch wenn die Randlange nahe der mexikanischen Grenze anderes vermuten lässt: Las Cruces ist eins der vielversprechendsten urbanen Wirtschaftsgebiete der USA.

ca. 420 km

Auch heute führt uns unser Weg weiter durch New Mexico. Als erstes steuern wir Alamorgodo an. Falls du hier ins Schwitzen gerätst, hat das einen guten Grund. Im Sommer erreichen die Temperaturen hier oftmals mehr als 40°C. Doch unser eigentliches Ziel ist nicht der Ort selbst, sondern der White-Sands-Nationalpark. Dessen strahlend weiße Dünen sind nicht nur optisch etwas Besonderes. Denn sie bestehen – wir haben auch gestaunt – nicht aus Sand, sondern aus Gips. Leider ist die Gegend noch aus einem anderen Grund zu einer Berühmtheit geworden: Am 16. Juli 1945 wurde auf einer Militärbasis der sogenannte Trinity-Test vorgenommen. Und das war nichts anderes als die erste jemals durchgeführte Kernwaffenexplosion. Noch heute findet man in der Gegend „grünes Glas“, Trinitit genannt, das aus wieder herabgeregnetem, verdampftem Sand oder Gestein besteht. Leider haben die Menschen aus der gewaltigen Explosion nicht die richtigen Rückschlüsse gezogen. Eine Welt ohne Atomwaffen wäre eine bessere. Wir wollen aber nicht zu lange grübeln, sondern fahren anschließend nach Carlsbad, das seinen Namen in Anlehnung an den europäischen Kurort Karlsbad (Karlovy Vary, Tschechien) erhielt, nachdem dort Mineralquellen entdeckt wurden.

ca. 350 km

Die heutige Tour hat es in sich! Wir fahren hinein in den größten US-Bundesstatt Texas, über den Highway 285 South und den Highway 90 East. Zunächst fahren wir an der Amistad-Talsperre entlang, einem gemeinsamen Staudamm-Projekt der USA und Mexico. Der rund neun Kilometer lange Staudamm liegt zum größten Teil auf mexikanischem Gebiet. Zwei Kraftwerke, von denen je eines von den USA und von Mexiko betrieben wird, erzeugen Strom für die Region. Unser heutiges Tagesziel ist die Grenzstadt Del Rio am Rio Grande. Die Bezirkshauptstadt und Sitz der Countyverwaltung (County Seat) des Val Verde County taucht immer mal wieder in den Medien auf. So versuchten nach dem schweren Erdbeben am 14. August 2021 in Haiti viele Haitianer, illegal über die Grenze von Mexiko in die USA zu gelangen.

ca. 520 km

Unsere heutige Tour fällt etwas kürzer aus und das aus gutem Grund: Wir wollen dir viel Zeit geben, die vermutlich schönste texanische Stadt San Antonio zu erkunden. Denn es gibt viel zu entdecken. Da wäre zunächst einmal die kulturelle Vielfalt: Die Stadt ist von spanischen, mexikanischen, angloamerikanischen, aber auch deutschen Einflüssen geprägt. Sehenswert ist neben dem historischen Fort Alamo vor allem der „Riverwalk“, eine durch das Stadtzentrum führende Flusspromenade entlang des San Antonio River. Auf gut 5 km ist die Promenade gesäumt von subtropischer Vegetation, Cafés und Boutiquen. Gut sichtbar ist der „Tower of the Americas“, ein 228,6 Meter hoher Aussichts- und Fernmeldeturm, der 1968 anlässlich Weltausstellung HemisFair ’68 gebaut fertiggestellt wurde.

ca. 250 km

Auch heute bleiben wir in Texas und wenden uns der größten Stadt in Texas und viertgrößten Stadt der USA zu: Houston. Sie ist das klare kulturelle und wirtschaftliche Zentrum an der US-Golfküste und natürlich weltberühmt für seine Flugtechnikindustrie. Wer kennt nicht den allerdings nicht ganz korrekt wiedergegebenen Funkspruch „Houston, wir haben ein Problem!“, der am 13. April 1970 von der Besatzung der Apollo 13 an die NASA-Missions-Überwachungszentrale abgesendet wurde? Wir haben zwar kein Problem – schon gar nicht mit Houston – doch wir fahren weiter nach Beaumont. Die deutlich kleinere Stadt bietet alle Voraussetzungen für einen schönen und interessanten Abend: Imposante Architektur, viel Natur und vor allem die einzigartige kulturelle Mischung aus Louisiana-stämmige Cajuns und waschechten texanischen Cowboys!

ca. 450 km

Heute verlassen wir Texas und fahren ins „Stammland“ der Südstaaten Louisiana, dem vermutlich vielseitigsten Bundesstaat der USA. Dich erwartet eine Fahrt durch riesige Plantagen, vorbei an stattlichen Herrenhäusern und verzaubernde Landschaften. Auf unseren Zwischenstopps wirst du ganz sicher auch die typische Gastfreundschaft der Südstaatler kennenlernen, denn mit unseren Motorrädern ziehen wir immer wieder die Blicke auf uns und schnell kommt man ins Gespräch. Auf den Punkt gebracht: Das wird ein echter Wohlfühltag! Wohlfühlen kann man sich auch an unserem Tagesziel Morgan City auf den Schwemmbänken des Atchafalaya River. Wasser ist hier ein großes Thema, denn Morgan City besteht zu 97 % aus Land und 3 % aus Wasser. In der Umgebung gibt es viele Seen, zum Beispiel den Flat Lake oder den Lake Palourde. Flach sind übrigens beide, nirgendwo ist es tiefer als 3 m.

ca. 380 km  

Heute fahren wir dahin, wo der Film „Easy Rider“ endet: Nach New Orleans. Doch bevor wir dort ankommen, machen wir einen Zwischenstopp auf der weltberühmten Oak Alley Plantage. Sagt dir nichts? Das wird sich spätestens beim seltsam vertrauten Anblick vor Ort ändern. Vorausgesetzt, du hast den Film „Interview mit einem Vampir“ gesehen. Zahlreiche Passagen des Films wurden hier aufgenommen. Vor allem die 400 m lange Eichenallee, die zum alten Herrenhaus führt, ist beeindruckend. Brad Pitt und Tom Cruise werden wir aber vermutlich nicht zu Gesicht bekommen. Danach geht es dann weiter nach New Orleans. Diese beeindruckende Stadt ist mir als einen Kuraufenthalt wert. Deswegen bleiben wir hier auch zwei Nächte. Vielleicht starten wir ja abends im „French Quarter“?

ca. 190 km

Auch wenn es fast unmöglich ist, diese wunderbare Stadt an einem Tag vollständig zu erkunden: Man kann es ja mal versuchen. Ganz oben auf der Liste der Dinge, die man in New Orleans gemacht haben sollte, ist eine Fahrt mit einem Raddampfer, um die Stadt vom Wasser aus zu „entdecken“. Wer die Tierwelt bestaunen will, ist im Aquarium oder im Audubon hervorragend aufgehoben. Auf Rundfahrten mit der historischen Straßenbahn bieten sich spannende Einblicke in das quirlige Leben. „French Quarter“ und „Garden District“ sind auch irgendwie Pflicht und eine Tour durch die Sümpfe zählt ebenfalls zu den Highlights. Was immer du auch an deinem freien Tag vorhast, plan ausreichend Zeit für gutes Essen ein. Denn die „kreolische“ Küche ist vermutlich nirgendwo so authentisch und vielseitig wie in dieser Stadt.

 

Mardi Gras

Übersetzt heißt Mardi Gras schlicht und einfach „fetter Dienstag“. Die französische Bezeichnung steht für den Faschingsdienstag, den letzten Tag des – vor allem in katholisch bevölkerten Gebieten – gefeierten Faschings vor dem Aschermittwoch. Noch einmal richtig feiern … denn dann beginnt die Fastenzeit. Der „fette Dienstag“  markiert das Finale der „semaine des sept jours gras“ („Woche der sieben fetten Tage“) und viele Faschingsfeiern finden an diesem Tag statt. So auch in New Orleans. Hier wird der Fasching mit Partys und bunt geschmückten Umzugswagen begangen. Von den Karnevalswagen werden nicht nur Süßigkeiten, sondern vor allem Perlenketten geworfen. Und die sollen Glück bringen. Reich machen sie allerdings definitiv nicht: Bei den Perlen handelt es sich schlicht um bunte Glasperlen.

 

Heute machen wir nicht nur eine Menge Kilometer, sondern werden uns im Laufe des Tages in sage und schreibe vier Bundesstaaten aufhalten. Wir starten in Louisiana, passieren dann Mississippi und Alabama, um schließlich den bereits achten Bundesstaat auf unserer Reise kennenzulernen. Und das ist der „Sunshine State“ Florida. Es ist fast ein wenig überraschend, dass unser Tagesziel Panama City immer noch eine Art Geheimtipp ist, denn alles hier spricht für einen perfekten Aufenthalt: Über 40 km wunderschöner Strand mit schneeweißem Sand und türkisfarbenen Wasser laden zum Baden ein. Das kulturelle Angebot ist ganzjährig gut und viele Festivals laden über das Jahr verteilt dazu ein, Musik zu hören und gastromische Vielfalt zu genießen.

 

470 km

Der heutige Tag führt uns über eine traumhafte Fahrstrecke. Fast den ganzen Tag cruisen wir entspannt auf dem Highway 98, der aber nicht einfach irgendein Highway ist: Er führt fast vollständig an der Küstenlinie des Golfs von Mexico entlang. Atemberaubende Ausblicke auf Küste und Meer gibt es sozusagen in Serie! Entspannt und gut gelaunt kommen wir in Chiefland an, einer Kleinstadt mit gut 2.000 Einwohnern im Lewy County. Hier verbringen wir einen entspannten Abend. Denn inzwischen haben uns sicher schon einiges zu erzählen.

400 km  

Unser letzter Fahrtag führt uns quer durch den Bundesstaat Florida. Genieß die grüne Landschaft, den warmen Fahrtwind und die letzten Stunden auf der Harley. Denn am Nachmittag heißt es dann in Orlando Abschied nehmen vom liebgewonnenen Bike. Wir sind aber ziemlich sicher, dass es uns gelingt, den Abschiedsschmerz schon am Abend erheblich zu lindern, denn Orlando hat auch einiges zu bieten. Und morgen ist schließlich auch noch ein Tag!

240 km  

Was denkst du ist das beliebteste Reiseziel in den USA? New York? Falsch! Los Angeles? Auch nicht. Es ist tatsächlich die 300.000 Einwohnerstadt Orlando. 2014 war Orlando mit über 62 Millionen Besuchern aus aller Welt das meistbesuchte Touristenziel der Vereinigten Staaten. Warum das so ist? Natürlich hat die Stadt selbst durchaus ihren Reiz, doch der Hauptgrund für den jährlichen Besucheransturm sind natürlich die Themenparks von Walt Disney World und den Universal Studios. Gerade ein Besuch der Universal Studios ist für Filmfreunde eigentlich ein Muss. Wer mag, kann auch einen Ausflug nach Daytona Beach machen, Motorsportfreunden natürlich bekannt für seine Rennstrecke Daytona International Speedway. Was immer du auch vorhast: Genieß den Tag!

 

Es ist Zeit, Abschied zu nehmen, der Rückflug steht an. Es war eine lange Fahrt. Für den Rückflug haben wir daher nur einen Tipp: Ausschlafen …

Hier trennen sich unsere Wege. Vorerst. Denn wir hoffen, dass dich unsere Reise so begeistert hat, dass wir vielleicht noch mal gemeinsam mit unseren Bikes durch die endlosen Weiten der USA cruisen. Ideen für weitere Ziele haben wir einige.

Es gibt wohl keinen Motorradfahrer, der das amerikanische Roadmovie mit Peter Fonda, Dennis Hopper und Jack Nicholson nicht mindestens einmal gesehen hat: Easy Rider. Allein der Titel flutet die Gedanken mit Bildern von endlosen Highways. Auch wenn die Story alles andere als fröhlich ist und der Film kein gutes Ende nimmt, haben sich Bilder wie das von Wyatts‘ Harley mit dem Tank, auf dem die Flagge der USA lackiert ist, ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Easy Rider war bahnbrechend und hat nebenbei vermutlich auch der Marke Harley Davidson das Leben gerettet. Die Tour von Küste zu Küste, von LA nach Orlando, quer durch den Süden der USA ist aber definitiv auch ein Stoff für einen ganz persönlichen Roadmovie.

Leistungen

• Gruppenflug ab/bis Frankfurt (Economy Class, evtl. Umsteigeverbindung) nach Los Angeles & zurück von Orlando
• Professioneller, deutschsprachiger Tourguide während der Rundreise
• Gruppentransfers vor Ort (Flughafen – Hotel – Flughafen)
• Übernachtung in Hotels/Motels der guten Mittelklasse (Landeskategorie)
• Parkplatzgebühren der Hotels
• Transfers Hotel – Vermieter – Hotel
• Harley-Davidson® Mietmotorrad* (Kategorie A)
• unbegrenzte Freimeilen
• Helme für Fahrer und Beifahrer, Satteltaschen und Sicherheitsschlösser
• VIP Check-In bei EagleRider
• Gepäcktransport im Begleitfahrzeug (1 Gepäckstück max. 23 kg pro Person)
• Getränkeservice an den Fahrtagen (gekühlte Getränke zum Selbstkostenpreis)
• Ausführliche Reiseunterlagen und Kartenmaterial
• Zusatz-Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1 Million Euro
• Flugsicherheitskosten und Steuern

Nicht eingeschlossen:
• Einreisegenehmigung USA (ESTA), z. Zt. US$ 14,-
• Evtl. VIP-/VIP-ZERO-Versicherung für das Mietmotorrad, ca. US$ 25,- o. US$ 35,- pro Fahrtag (zur Reduzierung oder ohne Selbstbeteiligung im Schadensfall, nur vor Ort beim Vermieter abschließbar)
• Ausgaben des persönlichen Bedarfs (Verpflegung, Benzin, Eintrittsgelder, Trinkgelder…)

 

Zur Beachtung: Die Einreise in die USA ist nur für vollständig gegen Covid-19 geimpfte und zusätzlich getestete (PCR- oder Antigentest) Personen möglich (Stand 20.09.2021, Änderungen vorbehalten).

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nur bedingt geeignet. Für detailliertere Informationen kontaktieren Sie uns bitte.

Du hast Fragen?

Du hast Fragen zur Reise und Buchung oder bist dir unsicher, ob diese Tour die richtige für dich ist? Dann ruf uns am besten unter +49(0)571 882 86 an!

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Unser Team
Thomas Welter