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Motorradreise Kanada – Kanadische Rockies und British Columbia – Kleingruppe

Termin:
12.07.2023 - 28.07.2023

Kleingruppe – max. 10 Bikes!

Die spektakuläre Schönheit Kanadas auf dem Bike erleben!

Kanada, das zweitgrößte Land der Erde. Da sich nur 37 Millionen Einwohner in dem Land tummeln liegt die Bevölkerungsdichte bei nur 3,4 Personen pro Quadratkilometer. Bedenkt man, dass über 80 % der Einwohner in städtischen Siedlungen leben (in den drei größten Städten Toronto, Montreal, Vancouver wohnen rund 35 % der Gesamtbevölkerung), kann das nur bedeuten, dass große Teile des Landes unberührt sind. Und das bedeutet es auch. Auf dieser Rundreise startest du in einer der schönsten Städte der Welt – Vancouver – doch schon bald lassen wir die Zivilisation hinter uns und tauchen tief ein in die unberührten Wälder und die beeindruckende Bergwelt der kanadischen Rockies. Diese Reise ist vermutlich eine der schönsten Motorradtouren der Welt für Naturliebhaber, wenn nicht sogar die schönste.

Vermutlich wirst du hinterher sagen: Noch nie war ich der Schönheit der Erde so nahe!


Zum Reiseverlauf
18 Tage
3400 KM
Nationalparks
Metropolen
Traumstraßen
Sehenswürdigkeiten
Natur
Anspruch
Was du sehen wirst:

Vancoucer, Coast Mountains, Hope, Princeton, Osoyoos, Castlegar, Columbia River, Cranbrook, Purcell Mountains, Rocky Mountains, Fort Steele, Fernie, Cowboytrail, Bow River, Calgary, Banff National Park, Lake Louise, Banff, Icefields Parkway, Bridal Veil Fall, Hintons, Jasper National Park, Maligne Lake, Mount Robson, Valemount, Kamloops, Whistler, Horseshoe Bay, Vancouver Island, Parksville, Pacific Rim National Park, Victoria


Alle Reisen inklusive:
Reisemonate

April | Mai | September | Oktober

Reiseverlauf

Heute ist Anreisetag. Flug nach Vancouver. Nach Erledigung der Zoll- und Einreiseformalitäten wirst du von unserem Reisebegleiter erwartet. Anschließend erfolgt der Transfer zum Hotel und Bezug der Hotelzimmer. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Durch die Zeitverschiebung werden dir ja ein paar Stunden geschenkt.

Hättest du es gewusst? Der Name Vancouver stammt tatsächlich vom niederländischen „van Coevorden“, abgeleitet von der Stadt Coevorden. Doch die Stadt ist heute vor allem eins: multikulturell! Nicht nur das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster Herkunft und die entsprechend vielfältige Kultur der Stadt machen die Hafenstadt Vancouver zu einer der schönsten Städte der Welt, in der man gern lebt. Allein landschaftlich liegt die Stadt traumhaft – eingebettet zwischen dem Pazifik auf der einen und den Bergketten auf der anderen Seite. Am besten entdeckst du die Vielseitigkeit der kosmopolitischen Stadt auf einer halbtägigen Stadtrundfahrt. Sie zeigt dir den spannenden Kontrast zwischen mächtigen Wolkenkratzern und gemütlichen Backsteinhäusern und bringt dich zu Erholungsgebieten wie den Stanley Park. Mit vielen schönen Bildern im Kopf geht es am Nachmittag zum Motorradvermieter. Nach einer ausführlichen Einweisung kannst du gleich eine kleine Spritztour zum Hotel machen.

Kaum sind wir raus aus der Stadt, begrüßt uns auch schon eine ausgesprochen grüne Landschaft. So haben wir uns das vorgestellt, du auch? Einen Zwischenstopp legen wir in der von steilen bewaldeten Bergen und den Coast Mountains umgebenen Kleinstadt Hope ein. Vermutlich hast du noch nie davon gehört, aber schon einiges gesehen: Die 6.000 Einwohner-Stadt scheint eine besonders beliebte Filmkulisse zu sein. So wurden gleich mehrere weltberühmte Filme in und um Hope gedreht: Die Filme Rambo (First Blood, 1982) mit Sylvester Stallone, Mörderischer Vorsprung mit Sidney Poitier und K2 – Das letzte Abenteuer mit Michael Biehn. Unser heutiges Tagesziel ist noch etwas kleiner. Gerade mal gut 2.000 Einwohner zählt die Kleinstadt Princeton am Zusammenfluss von Similkameen River und Tulameen River im Süden von British Columbia. Interessanterweise wurden auch hier mehrere Spielfilme gedreht: Malone (1987) mit Burt Reynolds und Das Versprechen (2001) mit Jack Nicholson. Wo war noch mal Hollywood?

ca. 310 km

Heute fahren wir mitten durch das sonnige Herz British Columbias. Nicht weit von der US-Grenze entfernt fahren wir durch weiträumige Wein- und Obstanbaugebiete, in denen immer mal wieder kleine beschauliche Ortschaften auftauchen. In Osoyoos überqueren wir den gleichnamigen See. Auch dieser profitiert vom warmen mediterranen Klima in dieser Region. Dies macht ihn zum wärmsten Süßwassersee Kanadas. Da der See zahlreiche schöne Strände bietet, wird er gern als Badeziel genutzt und die Gegend ist touristisch gut erschlossen. Auch um den See herum befinden sich zahlreiche Weingüter, die man teilweise auch besichtigen kann. Außerdem gibt es einige Obstplantagen, die zum Teil ihre Ware sogar direkt an der Straße verkaufen. Am Nachmittag erreichen wir unser Tagesziel Castlegar an der Mündung des Kootenay Rivers in den Columbia River.

ca. 340 km

British Columbia ist Weltklasse!

Vermutlich löst du mit dem Satz „Ich fahre nach British Columbia“ beim einen oder anderen Achselzucken aus. Ist halt nicht New York oder L.A., doch halt: Hier ein paar Fakten, mit denen du im Freundeskreis beeindrucken kannst. Auch wenn’s dir eigentlich egal sein kann, denn diese Reise muss ja nur dich beeindrucken. Und das wird sie.

Also, hier ein paar Fakten:
1.) British Columbia ist eine der Top-3-Anbauregionen für Cranberrys und Heidelbeeren weltweit.

2.) Auf Vancouver Island befindet sich der höchste Wasserfall Kanadas. Die Della Falls im Strathcona Provincial Park sind mit 440 Metern mehr als achtmal so hoch wie die Niagarafälle.

3.) Whistler ist die Heimat der höchsten freitragenden Seilbahn der Welt – mit dem höchsten Punkt auf 436 Metern (1.430 Fuß). Er verbindet die beiden Gipfel des Skigebiets Whistler Blackcomb, eines der besten Skigebiete Nordamerikas zum Skifahren und Snowboarden.

 

Und wenn das nicht hilft:

4.) Schauspielerin Pamela Anderson wurde am 1. Juli 1967 in Ladysmith auf Vancouver Island geboren. Sie war das erste Kind, das am 100. Canada Day (4:08 Uhr) in Kanada geboren wurde und wurde daher Kanadas „Centennial Baby“ genannt.

Langsam aber sicher kommen wir den Rocky Mountains immer näher. Als erstes fahren wir nach Cranbrook, eine Kleinstadt, die wunderschön von den Rockies im Norden und den Purcell Mountains eingerahmt wird. Ein Blick in die Wikipedia-Seite der Stadt offenbart, dass der Ort einen guten Nährboden für Eishockey zu bieten scheint. In der Liste der „Söhne und Töchter der Stadt“ befinden sich fast ausnahmslos Eishockeyspieler. Unsere Fahrt führt uns weiter in die Berge und von nun an, werden prächtige Bergpanoramen unsere ständigen Begleiter sein. Unser nächstes Ziel ist Fort Steele. Die ehemalige Goldgräberstadt mit ihren über 60 renovierten Gebäuden gewährt interessante und sehr bildhafte Einblicke in die Geschichte dieser Region. Am Abend erreichen wir unser Tagesziel Fernie am Elk River, natürlich umgeben von hohen Bergen. Merkst du das eigentlich auch? Irgendwie wird alles immer entspannter…

ca. 340 km

Heute verlassen wir British Columbia, natürlich nur mit einem weinende Auge, denn das andere lacht schon bald beim Anblick der sich vor uns auftuenden Bergwelt. Wir fahren auf dem sogenannten Cowboytrail über die Provinzgrenze nach Alberta. Richtung Norden erreichen wir schließlich unser Tagesziel Calgary. Am Bow River in der Prärie gelegen ist es fast so etwas wie ein „Aussichtspunkt“ auf die im Westen vor uns liegenden Rocky Mountains. Für uns ein Blick in die Zukunft, denn da geht es morgen wieder hin.

ca. 310 km

Heute genießen wir erst einmal die auch als „Stampede City“ bekannte Stadt. Diesen Beinamen verdankt Calgary dem Cowboy-Lifestyle auf den umliegenden Ranches. Wintersportfreunden ist die Stadt auch nicht unbekannt: 1988 war sie Gastgeber der Olympischen Winterspiele. Die Geschichte dieser vermutlich sonnigsten Stadt Kanadas begann spät. Erst 1875 wurde hier ein Polizeiposten installiert, von dem aus der illegale Whiskeyhandel bekämpft werden sollte. Heute hat sich Calgary zu einer weltstädtischen Metropole gemausert. Mit den vielen Wolkenkratzern, Boutiquen, Straßencafés und repräsentativen Banken ist die Stadt so eine Art „Manhattan in der Prärie“. Wir empfehlen – wie immer beim Kurzbesuch in einer Großstadt – eins der zahlreichen Angebote für eine Stadtrundfahrt zu nutzen. Denn so lernst du in kurzer Zeit die ganze Vielfalt auch dieser schönen Stadt kennen.

Kann man ja mal wissen…

Die kälteste Temperatur, die jemals in Calgary gemessen wurde, waren klirrende -45 °C. Dafür ist Calgary Kanadas sonnigste Stadt mit durchschnittlich 333 Sonnentagen pro Jahr. Und jung ist die Stadt auch noch: Das Durchschnittsalter in Calgary liegt bei munteren 36 Jahren.

Heute fahren wir mal etwas weniger. Aus gutem Grund. Wir besichtigen den wunderschönen Banff National Park, den zweitältesten Nationalpark Nordamerikas und Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Und das hat natürlich einen Grund bzw. unzählige Gründe! Majestätische Berge, dichte Wälder und funkelnde Gebirgsflüsse schaffen eine Landschaft, die alles Vorstellbare übersteigt. Egal, wohin du auch schaust: Traumhafte Aussichten warten auf dich! Die Mittagspause kannst du in Banff verbringen, danach empfehlen wir unbedingt einen kleinen Ausflug zum Lake Louise, benannt nach Prinzessin Louise Caroline Alberta, einer Tochter von Königin Victoria. Dieser See ist so etwas wie der heimliche „Juwel der Rockies“ inmitten von Bergen und Gletschern. Definitiv ein Ort, der zum Bleiben einlädt. Bitte nur daran denken, dass du am Abend wieder nach Banff kommen musst, denn dort übernachten wir.

ca. 130 km

Heute geht’s ganz früh aus den Federn, denn dieser Tag hält ein besonderes Highlight für dich bereit: Wir befahren einen der landschaftlich schönsten Highways der Welt, den Icefields Highway. Auf rund 230 km Länge führt uns der Highway an den Rockies entlang und bietet atemberaubende Ausblicke auf die landschaftliche Schönheit sozusagen im Kilometertakt. Gletscher und tiefblaue Seen, tosende Wasserfalle wie der 4-stufige, insgesamt 370 m hinabstürzende Bridal Veil Fall und immer wieder wunderschöne Aussicht auf die zahlreichen Dreitausender: Es fällt schwer, sich diesen vielen traumhaften Anblicken zu entziehen und die Kamera überhaupt mal zwischendurch wegzupacken. Doch es ist nicht nur die Landschaft, die begeistert, denn zu der Natur gehören auch die entsprechenden Wildtiere. Und mit etwas Glück tauchen am Straßenrand Wapiti-Hirsche, Elche, Bergziegen und vielleicht sogar Bären auf. Wir legen uns fest: Dieser Tag wird sich ganz tief in dein Gedächtnis einbrennen.

ca. 360 km

Es bleibt einfach wunderschön! Heute Vormittag machen wir uns auf den Weg in den Jasper National Park, wo wir unter anderem den wunderschönen Maligne Lake ansteuern, dessen türkisfarbenes Wasser ein aufregendes Farbspiel mit dem blauen Himmel und teilweise schneebedeckten Bergen bietet. Ein weiteres Traumziel auf unserer Reise wird wahr! Anschließend fahren wir nach Jasper am Zusammenfluss des Miette River mit dem Athabasca River, um ein bisschen durchzuschnaufen. Der beschauliche Ort bietet die Möglichkeit ein wenig zu shoppen und vor allem für ein gutes Mittagessen. Am Nachmittag wird es noch mal aufregend: Wir verlassen die Hochebene und passieren Mount Robson. Er ist mit 3954 m der höchste Berg in den Kanadischen Rocky Mountains und nach dem Mount Waddington der zweithöchste vollständig in British Columbia gelegene Berg. Am Abend erreichen wir unser Tagesziel Valemount in reizvoller Lage zwischen Cariboo Mountain Ridge und Rocky Mountains.

ca. 300 km

Heute fahren wir Richtung Süden und erleben – nach dem vielen Grün der letzten Tage – eine Landschaft, die zunehmend karger wird. Unser Tagesziel ist die mit 90.000 Einwohnern gar nicht mal so kleine Stadt Kamloops am Zusammenfluss des North Thompson River und des South Thompson River zum Thompson River. Aufgrund der Lage wurde dieser Ort schon vor 2.000 Jahren durch die Secwepemc-Indianer als Handelsstützpunkt besiedelt. Landschaftlich prägen vor allem viele Seen, wie der Kamloops Lake, Paul Lake, Adams Lake oder der Lac Le Jeune diese Gegend.

ca. 350 km

Heute fährst du weiter auf den alten Packrouten der Trapper in den Süden von British Columbia. Keine Angst: Die Fahrbahnqualität ist weit über Muli-Niveau. Nach der etwas kargen Landschaft des Vortags wird es auf unserer Fahrt wieder zunehmend grüner. Und kurvenreich! Freu dich auf eine schöne Strecke, die Fahrspaß bietet, aber immer wieder auch den Blick freigibt auf herrliche Seen und die inzwischen so vertraute kanadische Berglandschaft. Am Nachmittag erreichen wir den schönen Ort Whistler, der seinen Legendenstatus aber eher auf seine Nutzung als Wintersportort bezieht. Denn im Winter ist hier mächtig viel los! 2010 war es noch mal etwas mehr. Im Rahmen der Olympischen Winterspiele 2010 wurden hier die Wettbewerbe im Rennrodel-, Skeleton- und Bob-Sport, Biathlon, Skilanglauf, Nordische Kombination und Skispringen ausgetragen. Außerdem wurden im Skigebiet von Whistler-Blackcomb die Wettbewerbe im Ski Alpin ausgetragen.

ca. 310 km

Der Tag führt ins weiter in südliche Richtung und bietet heute ein Novum: Wir müssen auf die Fähre! Da am Horseshoe Bay keine Straße vom kanadischen Festland nach Vancouver Island existiert, nutzen wir einfach die Gelegenheit, die Gegend aus dieser Perspektive zu genießen. Vancouver Island ist übrigens die größte nordamerikanische Insel im Pazifik und ungefähr so groß wie Dänemark. Die Siedlungsdichte ist gering und zahlreiche Sandstrände und lange zerklüftete Felsküsten machen Vancouver Island zu einem reizvollen Reiseziel. Wir sagen mal: Nach den anstrengenden letzten Tagen genau der richtige Zeitpunkt, um die Seele baumeln zu lassen.

ca. 150 km

Auf einer kurvenreichen Strecke durch dichte Urwälder fahren wir morgens bis zur Westküste von Vancouver Island. Unser Ziel ist der Pacific Rim National Park. Lass dich verzaubern von den fast 100 km langen wunderschönen Sandstränden und genieß einmal mehr die Ruhe, die für Kanada so typisch ist. Am Nachmittag fahren wir dann weiter bis nach Victoria, der Hauptstadt British Columbias.

ca. 450 km

Die Hauptstadt von British Columbia haben viele nicht auf dem Schirm. Dabei hat die am zerklüfteten Südzipfel von Vancouver Island unheimlich viel zu bieten. Nicht umsonst trägt sie den Beinamen „City of Gardens“, denn das milde Klima sorgt hier für eine äußerst grüne Vegetation, die vor allem in den zahlreichen Parks geradezu britisches Flair hat. Zahlreiche Museen locken den Besucher und auch die bezaubernde Altstadt ist einen Bummel wert. Das Wahrzeichen der Stadt – das British Columbia Parliament Building – darf natürlich auch nicht fehlen. Und wer vom Meer noch etwas „mehr“ will: Es werden auch Whale Watching Touren angeboten. Einen Wal in freier Wildbahn zu sehen ist ein unvergessliches Erlebnis!

Am letzten Tag liegt nur noch eine kurze Strecke vor uns. Aber auch eine wunderschöne Fährfahrt, auf der du 90 Minuten Zeit hast, die wunderschöne Insellandschaft zu genießen. Angekommen am Fährterminal Twawwassen südlich von Vancouver machen wir uns bereit für die letzten Kilometer. In Vancouver angekommen wird es leider Zeit, Abschied von unseren Bikes zu nehmen. Wir lindern unsere Trauer mit einem schönen letzten Abend in der tollen Stadt Vancouver. Bist du dabei?

ca. 80 km

Der Tag des Abschieds ist gekommen. Aber es war eine tolle Zeit. Für den Rückflug haben wir daher nur noch einen Tipp: Ausschlafen…

Diese Strecke übertrifft wirklich alles, was ich bisher mit dem Motorrad gefahren bin. Immer am Grat der Berge entlang wechseln sich die mächtigen Dreitausender mit tiefblauen Bergseen und tosenden Wasserfällen ab und oftmals sind diese sogar nur weniger Kilometer voneinander entfernt. Du fährst ein bisschen… und schon sieht alles anders aus. Was mich umhaut sind die vielen Bergseen. Noch nie habe ich so ein türkisfarbenes Wasser gesehen wie am Peyto Lake und die sogar im Sommer schneebedeckten Berge sind wirklich majestätisch! Eine atemberaubend schöne Natur. Und als wir vorhin am Straßenrand noch eine Herde Wapiti-Hirsche zu Gesicht bekommen haben, war der Tag eigentlich schon perfekt. Wer auf unberührte und wilde Natur steht, sollte nicht lange überlegen: Das hier ist genau dein Ding! Das ist deine Tour!

Leistungen

• Gruppenflug ab/bis Frankfurt (Economy Class, evtl. Umsteigeverbindung) nach Vancouver
• Professioneller, deutschsprachiger Tourguide während der Rundreise
• Gruppentransfers vor Ort (Flughafen – Hotel – Flughafen)
• Übernachtung in Hotels/Motels der guten Mittelklasse (Landeskategorie)
• Parkplatzgebühren der Hotels
• Transfers Hotel – Vermieter – Hotel
• Harley-Davidson® Mietmotorrad* (Kategorie A)
• unbegrenzte Freimeilen
• Helme für Fahrer und Beifahrer (Halbschalen ohne Visier), Satteltaschen und Sicherheitsschlösser
• VIP Check-In bei EagleRider
• Gepäcktransport im Begleitfahrzeug (1 Gepäckstück max. 23 kg pro Person)
• Getränkeservice an den Fahrtagen (gekühlte Getränke zum Selbstkostenpreis)
• Zusatz-Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1 Million Euro
• Flugsicherheitskosten und Steuern
• Reiseunterlagen

Nicht eingeschlossen:
• Einreisegenehmigung Kanada (eTA), z. Zt. CAD$ 7,-
• Evtl. VIP-/VIP-ZERO-Versicherung für das Mietmotorrad, ca. CAD$ 49,- pro Fahrtag (zur Reduzierung oder ohne Selbstbeteiligung im Schadensfall, nur vor Ort beim Vermieter abschließbar)
• Ausgaben des persönlichen Bedarfs (Verpflegung, Benzin, Eintrittsgelder, Trinkgelder…)

 

Zur Beachtung: Die Einreise nach Kanada ist nur für vollständig gegen Covid-19 geimpfte Personen möglich (Änderungen vorbehalten).

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nur bedingt geeignet. Für detailliertere Informationen kontaktieren Sie uns bitte.

Du hast Fragen?

Du hast Fragen zur Reise und Buchung oder bist dir unsicher, ob diese Tour die richtige für dich ist? Dann ruf uns am besten unter +49(0)571 882 86 an!

Wir beraten dich gern und finden die passende Tour für dich!

Unser Team
Thomas Welter