+49(0)571 882 86     info@mr-biketours.de

Motorradreise USA – Rocky Mountains und Wilder Westen

Termin:
09.07.2023 - 23.07.2023

Geschichte atmen… und Höhenluft!

Wenn es so etwas wie ein historisches als auch geographisches Herz der USA gibt: Auf dieser Tour schlagen beide besonders laut! Bereits bei der Ankunft in Denver atmest du Höhenluft, denn die Stadt trägt den Beinamen „Mile High City“ Zu Recht: Sie liegt 1609 m über dem Meeresspiegel. Doch im Tourverlauf geht es noch deutlich höher hinauf. Bis auf 3.700 m erklimmen wir mit unseren Harleys die Berge und was wir dabei sehen ist beeindruckend, denn die Rocky Mountains sind ein gewaltiges Gebirge mit einer spannenden Flora und Fauna. Eins aber vorab, bitte nicht erschrecken: Vielleicht begegnen wir Bären, Wölfen oder Büffeln. Doch die Tour ist auch eine Reise in die Geschichte der USA. General Custer, Little Big Horn, Buffalo Bill: Sie alle sind mit dieser Region verbunden. Und der monumentale Mount Rushmore hat im Nationalmonument des Indianerhäuptlings „Crazy Horse“ einen Konkurrenten, der sogar noch ein paar Meter höher ist.

Auf dieser Tour ist definitiv nur die Luft dünn. Dein „Erinnerungskonto“ dagegen wird im Anschluss dick und prall gefüllt sein…


Zum Reiseverlauf
15 Tage
3350 KM
Nationalparks
Metropolen
Traumstraßen
Sehenswürdigkeiten
Natur
Anspruch
Was du sehen wirst:

Los Angeles, Idyllwild, Palm Springs, Joshua Tree N.P, Kingman, Route 66, Grand Canyon, Page, Zion N. P., Valley of Fire, Hoover Dam, Las Vegas, Death Valley, Sequoia N.OP., Fresno, Yosemite N.P., San Francisco u.v.m.


Alle Reisen inklusive:
Reisemonate

April | Mai | September | Oktober

Reiseverlauf

Heute ist Anreisetag. Flug nach Denver. Nach Erledigung der Zoll- und Einreiseformalitäten wirst du von unserem Reisebegleiter erwartet. Anschließend erfolgt der Transfer zum Hotel und Bezug der Hotelzimmer. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Durch die Zeitverschiebung werden dir ja ein paar Stunden geschenkt.

Ein bisschen Promi Trash: Denver-Clan

Viele bringen mit Denver sicherlich die im Original „Dynasty“ genannte Serie in Verbindung, die zwischen 1981 und 1989 die fiesen Machenschaften der zwei fiktiven Ölfirmen Denver-Carrington und Colbyco auf die Mattscheiben brachte. Und die meisten davon werden sich an Joan Collins als fiese Alexis Carrington Colby erinnern. Wie sie im Privatleben ist, wissen wir nicht, aber vielleicht sagen 5 Ehen etwas aus? 😉

2016 wurde die Hauptstadt Colorados von U.S. News & World Report als der lebenswerteste Ort innerhalb der USA bezeichnet. Und das hat gute Gründe. Zwar gibt es sicherlich Städte, die mehr klassische Sehenswürdigkeiten zu bieten haben, aber die Lebensqualität ist hier besonders hoch. Das liegt sicher auch am großartigen Angebot an richtig guten Restaurants oder der 16th Street Mall mit über 40 Bars und Cafés mit Außenbereichen, in denen eigentlich immer was los ist. Das LoDo-Stadtviertel mit seinen historischen Gebäude und den vielen Brauereien ist sowieso ein Muss! Weiteres Highlight an diesem Tag natürlich: Wir holen unsere Bikes ab!

Denver ist das Tor zu den Rocky Mountains. Kein Wunder, dass gleich unser erster Fahrtag ein echtes Highlight ist. Wir verlassen die „Mile High City“ über Estes Park und fahren in den Rocky Mountains National Park. Und der ist atemberaubend schön! Über kurvige Straßen fahren wir durch unberührte Natur, genießen wunderschöne Aussichten und fahren Meter für Meter immer höher hinauf. Die Fahrt entlang des Lake Granby führt uns über Pässe, die in bis zu 3.700 m über dem Meeresspiegel liegen. Wie gut, dass wir das nicht laufen müssen. Wir übernachten im kleinen Ort Kremmling, der immerhin auch auf 2.229 m liegt und übrigens bekannt für das Eisfischen ist. Keine Angst, während unseres Aufenthalts ist es dort deutlich wärmer…

ca. 250 km

Heute machen wir ordentlich Strecke. Zunächst fahren wir über Copper Mountain in Richtung Leadville. Die Gegend ist bekannt für ihre guten Wintersportmöglichkeiten. Im weiteren Streckenverlauf über kurvige Serpentinen fahren wir entlang von bewaldeten Berghängen, die uns zweifeln lassen, ob wir überhaupt in den USA sind. Wer hier an den Schwarzwald denkt, liegt gar nicht so verkehrt. Wir fahren an den Twin Lakes entlang zum Independence Pass bis in den Wintersportort Aspen, im 19. Jahrhundert Zentrum eines Silber-Bergbaugebiets. Weiter geht es auf dem Highway 82, entlang des wunderschönen Panoramas des White River National Forest. Wir passieren Glenwood Springs, bekannt für die Glenwood Hot Springs, die größten heißen Thermalquellen der Welt. Über die schöne Interstate 70 geht es dann zu unserem Tagesziel Grand Junction, einem immer noch wichtigen Wirtschaftsstandort in einer Gegend, die reich ist an Bodenschätzen wie Erdöl, Uran und Vanadium, das in der Herstellung von Stahl Verwendung findet.

ca. 410 km

In der Gruppe oder allein?

Es ist ein besonderes Gefühl, mit der Gruppe die Highways zu befahren und wenn wir dann mit 10 oder mehr Bikes in einen Ort reinfahren, ziehen wir immer wieder die Blicke auf uns und kommen mit Einheimischen ins Gespräch. Doch manchmal möchte man auch mal ganz allein oder zu zweit die Weite der Landschaften genießen und die besondere Freiheit spüren.

Kein Problem: Wir machen einfach beides! Auf jeder Reise gibt es immer auch die Möglichkeit, einzelne Abschnitte allein zu fahren.

Auch unsere heutige Etappe ist etwas länger. Doch jeder Kilometer lohnt sich! Am Morgen fahren wir zuerst durch die Gegend des Colorado National Monument, ein Naturschutzgebiet von außergewöhnlicher Schönheit und großer Bedeutung für Greifvögel, weswegen es seit 2000 auch als Important Bird Area besonders geschützt wird. Im weiteren Verlauf fahren wir durch Farmland nach Vernal, auch als „Dinosaurierland“ bekannt. Es beherbergt den größten Steinbruch prähistorischer Dinosaurierknochen aus der Jurazeit. Auf dem Highway 191 überqueren wir den Flaming-Gorge-Staudamm. Anschließend geht es auf dem Highway 44 weiter nach Green River. Eine wunderschöne Strecke zum Cruisen und damit ein Traum für jeden Motorradfahrer. Und ein neuer Bundesstaat: Wyoming. Am Ende dieses besonderen Fahrtags übernachten wir in Rock Springs, ein kleiner Ort, der Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet wurde, als man dort Kohle entdeckte.

ca. 420 km

Und noch ein wunderschöner Tag, der ganz im Zeichen das Fahrens steht. Der Highway 191 führt uns erneut durch landschaftlich schöne Gebiete. Eine gute Gelegenheit, vielleicht mal ein paar Kilometer alleine zu fahren und die Freiheit auf besondere Art zu genießen. Dabei fährst du durch ein zunehmend bergigeres Gelände, bis es dann später wieder runter geht durch die enge Schlucht des Hoback Rivers. Übernachten werden wir in Jackson im Tal Jackson Hole, benannt David E. Jackson, einem Trapper und Pelzhändler, der in den 1820er Jahren mehrmals im Tal überwinterte. Ob der Ort wohl irgendwann mal in MR Biketours umbenannt wird? Wir sind schließlich auch regelmäßig dort…

ca. 310 km

Nachdem wir in den letzten Tagen vor allem das Fahren genossen haben, beginnt heute eine Art „Reise rückwärts“ durch die amerikanische Geschichte. Beginnen wollen wir aber mit der Fahrt durch den sehr schönen Grand Teton National Park, von wo aus wir weiterfahren in den Yellowstone National Park. Nicht erschrecken: Hier lassen sich immer wieder wild lebende Bären, Wölfe und Büffel beobachten! Doch bekannter ist der Park für seine vulkanogene Landschaft mit Geysiren, Schlammtöpfen und heißen Quellen. Natürlich fahren wir den weltberühmten Geysir „Old Faithful“ an. Seit seiner Entdeckung im Jahr 1870 ist er über eine Million Mal ausgebrochen. Die Eruptionssäule erreicht dabei eine Höhe von ca. 30 bis 55 m. Im Anschluss fahren wir über wunderschöne Panoramaabschnitte nach Cody. Dazu morgen mehr…

ca. 300 km

Die in 1500 m Höhe gelegene Stadt wurde 1896 von einem gewissen William Frederick Cody gegründet und nach ihm benannt. Sagt ihnen nichts? Nun, besser bekannt ist er als Buffalo Bill. Und schon fällt der Groschen. Wir haben also gute Gründe, an diesem geschichtsträchtigen Ort einen Tag zu verbringen. Der Besuch des „Buffalo Bill Center“ ist eigentlich ein Pflichttermin. Es gibt kaum einen besseren Ort, um sich über die Geschichte des Wilden Westens zu informieren. Aber auch die Stadt selbst atmet Geschichte. Besuch die Old Trail Town, trau dich in einen der zahlreichen Saloons oder geh einfach mal Shoppen. Am Abend empfehlen wir den Besuch eines echten Rodeos. Wann hat man dazu schon die Gelegenheit?

Weiter geht‘s auf dem historischen Highway 14 über eine beeindruckende Bergstrecke durch den Bighorn National Forest. Unser Ziel ist ein Ort, der wie keiner für den tapferen Kampf der Indianer gegen die übermächtige US-Kavallerie steht: Little Bighorn. In der Schlacht am Little Bighorn wurde das 7. US-Kavallerie-Regiment unter George Armstrong Custer am 25. Juni 1876 von Indianern der Lakota- und Dakota-Sioux, Arapaho und Cheyenne vernichtend geschlagen. Es war einer der wenigen größeren indianischen Siege gegen das US-Heer. Ursprünglich wurde die Rolle von Custer in der Geschichtsschreibung zum heldenhaften Kampf verklärt. Heute geht man davon aus, dass Custers Fehleinschätzung der Stärke des Gegners für die Niederlage verantwortlich war. Heute ist Little Bighorn vor allem eins: Ein Mahnmal für den vier Jahrhunderte dauernden Widerstand der Indianer gegen das oftmals brutale Vordringen der Europäer und deren Versuch, die indianische Kultur auszulöschen. Ein großer dunkler Fleck in der amerikanischen Geschichte.

ca. 240 km

Ein weiterer Tag auf einer beeindruckenden Strecke durch den Wilden Westen. Wir passieren Buffalo und Gilette und fahren zum sogenannten „Devil‘s Tower“. Dieser turmartige Härtling entstand vor 50 Millionen Jahren aus erkalteter Lava. Er erhebt sich imposante 265 Meter aus der Hochebene und hat dabei einen Durchmesser von fast 150 Metern. Erst von nahem zeigt sich, dass es sich nicht bloß um einen Felsen handelt. Durch die Volumenabnahme während des Erstarrungsprozesses bildete sich ein sehr regelmäßiges Muster aus sogenannten Schrumpfungsklüften, die das Gestein in Säulen (Lavasäulen) teilten. Diese Säulen sind im Querschnitt überwiegend sechseckig. Diese auffallende Form des Berges macht den Devils Tower zum wichtigen Bestandteil vieler indianischer Mythen. Ein Besucherzentrum zeigt heute Ausstellungen zu Geologie und Naturgeschichte und zur Kultur der Prärieindianer in dieser Region. Anschließend fahren wir weiter nach Deadwood, dem heutigen Etappenziel. Der Ort liegt in einer knapp 300 Meter breiten und mehrere hundert Meter tiefen Schlucht und hat noch heute den Flair der Städte des Wilden Westens.

ca. 390km

Der heutige Tag ist eine Rundfahrt durch die amerikanische Geschichte. Als erstes fahren wir mit unseren Bikes in die Black Hills, um den dortigen Custer State Park zu besuchen. Der nach Colonel Custer benannte 287 km2 Park ist nicht nur State Park, sondern auch ein wichtiges Wildreservat. Neben vielen Wildtieren wie Kojoten, Wapitis, Pumas und den wildlebenden Burros (Esel) hoffen wir natürlich auf einer Begegnung mit der weltberühmten Herde von ca. 1500 freilaufenden Plains-Bisons. Die Burros werden übrigens auch „Begging Burros“ – also bettelnde Esel – genannt, weil sie oftmals genau das tun. Nicht selten blockieren bis zu 50 Esel an einer bestimmten Stelle die Straße. Natürlich besuchen wir das Mt. Rushmore-Nationaldenkmal, mit den vier jeweils 20 m hohen Köpfen der Präsidenten Washington, Jefferson, Roosevelt und Lincoln. Noch um einiges imposanter ist das Crazy Horse Memorial, das um ein vielfaches größer ist. 1948 wurde mit dem Bau begonnen, doch bisher ist – seit 1998 – nur das Gesicht fertiggestellt. Niemand weiß, wann das Monument fertiggestellt sein wird. Man geht von weiteren 100 Jahren aus. Die vier Präsidenten des Mt. Rushmore-Denkmals werden dann im Vergleich nur so groß sein wie der Kopf von Crazy Horses Pferd…

ca. 260 km

Mt. Rushmore National Memorial

Was wenige wissen: Eigentlich ist das Mt. Rushmore Memorial ein Affront. Das Gebiet der Black Hills war Bestandteil des 1868 abgeschlossenen zweiten Vertrags von Fort Laramie der das Land zu Indianer-Land mit uneingeschränkter und unbehelligter Nutzung und Besiedlung durch die Great Sioux Nation machen sollte. Dieser Vertrag wurde 1877 einseitig gebrochen. Man ahnt es fast: Man hatte Gold gefunden. Bis heute erkennen die Sioux-Indianer diesen Gebietsverlust nicht an.

Die heutige Tour hat es in sich – nicht nur aufgrund ihrer Länge! Deswegen starten wir auch etwas früher durch die bewaldete Hügellandschaft der Black Hills. Der kurvenreiche Highway 385 bietet eine Menge Fahrspaß und führt uns am Pactola Lake vorbei in die historische Westernstadt Hill City. Wir befinden uns nun in South Dakota. Doch im weiteren Verlauf geht es über Edgemont wieder über die Staatsgrenze nach Wyoming. Natürlich besuchen wir das auf der Strecke liegende Fort Laramie mit der um 1830 erbaute militärischen Befestigungsanlage. Hier wurden mehrere Friedensverträge zwischen den Indianern und den Siedlern geschlossen. Wir übernachten in Cheyenne, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Wyoming am Rande der Laramie Mountains. Cheyenne ist auch heute noch ein Zentrum der Viehzucht.

ca. 510 km

Gemessen an der Vortagesstrecke haben wir heute eine leichte Etappe. Aber das ist durchaus gewollt, denn den letzten Fahrtag wollen wir noch mal richtig genießen. Auf der Interstate 85 fahren wir Richtung Süden bis Loveland. Der Highway 34 führt uns dann entlang des Big Thompson River an den Ostrand des Rocky Mountains National Park. Wir fahren noch mal über eine schöne und kurvenreiche Strecke und erreichen am Nachmittag Denver. Dort heißt es Abschied nehmen von unseren Bikes. Genieß die letzten Stunden in der „Mile High City“. Vielleicht noch mal mit einem richtig guten Abendessen? Übergepäck gibt es schließlich nur bei unseren Koffern…

ca. 230 km

Die Zeit war viel zu kurz? Wir hoffen aber, du hast jeden Kilometer genossen! Jetzt geht es ab zum Flughafen und „back to Germany“. Wir wünschen einen guten Flug!

Wir wünschen eine gute Ankunft und freuen uns schon auf dein Feedback, so wie sich deine Familie und Freunde sicher schon auf die vielen Geschichten und Bilder freut!

Was wir heute an einem Tag erlebt haben, erleben andere in ihrem Urlaub nicht in zwei Wochen. Angefangen hat es mit den riesigen Büffelherden des Custer State Parks in den Black Hills. Die Eindrücke sind kaum verarbeitet, da warten schon die 20 m hohen Köpfe der Präsidenten Washington, Jefferson, Roosevelt und Lincoln am Mount Rushmore auf uns. Und es geht sogar noch größer: Weniger bekannt, aber nicht minder beeindruckend ist das Nationalmonument des Indianerhäuptlings Crazy Horse. Am Ende dieses Tages haben wir alle das Gefühl, drei Kapitel aus einem amerikanischen Geschichtsbuch auf einmal aufgeschlagen zu haben. Das ist – wie passend in dieser Höhe – tatsächlich atemberaubend!

Leistungen

• Gruppenflug ab/bis Frankfurt (Economy Class, evtl. Umsteigeverbindung) nach Denver
• Professioneller, deutschsprachiger Tourguide während der Rundreise
• Gruppentransfers vor Ort (Flughafen – Hotel – Flughafen)
• Übernachtung in Hotels/Motels der guten Mittelklasse (Landeskategorie)
• Parkplatzgebühren der Hotels
• Transfers Hotel – Vermieter – Hotel
• Harley-Davidson® Mietmotorrad* (Kategorie A)
• unbegrenzte Freimeilen
• Helme für Fahrer und Beifahrer (Halbschalen ohne Visier), Satteltaschen und Sicherheitsschlösser
• VIP Check-In bei EagleRider
• Gepäcktransport im Begleitfahrzeug (1 Gepäckstück max. 23 kg pro Person)
• Getränkeservice an den Fahrtagen (gekühlte Getränke zum Selbstkostenpreis)
• Zusatz-Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1 Million Euro
• Flugsicherheitskosten und Steuern
• Reiseunterlagen

Nicht eingeschlossen:
• Einreisegenehmigung USA (ESTA), z. Zt. US$ 21,-
• Evtl. VIP-/VIP-ZERO-Versicherung für das Mietmotorrad, ca. US$ 25,- o. US$ 35,- pro Fahrtag (zur Reduzierung oder ohne Selbstbeteiligung im Schadensfall, nur vor Ort beim Vermieter abschließbar)
• Ausgaben des persönlichen Bedarfs (Verpflegung, Benzin, Eintrittsgelder, Trinkgelder…)

 

Zur Beachtung: Die Einreise in die USA ist nur für vollständig gegen Covid-19 geimpfte Personen möglich. Außerdem muss vor dem Abflug ein Gesundheitsformular ausgefüllt werden. (Stand 28.07.2022, Änderungen vorbehalten).

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nur bedingt geeignet. Für detailliertere Informationen kontaktieren Sie uns bitte.

Du hast Fragen?

Du hast Fragen zur Reise und Buchung oder bist dir unsicher, ob diese Tour die richtige für dich ist? Dann ruf uns am besten unter +49(0)571 882 86 an!

Wir beraten dich gern und finden die passende Tour für dich!

Unser Team
Thomas Welter