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Motorradreise USA – Western Dream 2

Termin:
08.09.2022 - 22.09.2022

Erlebe den amerikanischen Traum von grenzenloser Freiheit.

Mehr Freiheitsgefühl geht nicht. Das war schon so, als die Glücksritter des 19. Jahrhunderts auf der Suche nach dem Glück – und nach Gold und Silber – den Westen der USA durchkämmten, den Traum von einem neuen Leben, Unabhängigkeit und natürlich Reichtum im Gepäck. Nun, nicht alle wurden fündig. Für uns stehen die Chancen, zumindest Glück zu finden deutlich besser: Denn während die Glückssucher seinerzeit Monate mit Pferd und Gepäck unterwegs waren, werden wir in 15 Tagen mit unseren Bikes ganz entspannt rund 2.800 km zurücklegen – und dabei eine Menge sehen und erleben! Aus der Glücksspielmetropole Las Vegas brechen wir auf die alte Zeiten, erkunden Palm Springs, wo in den 50er und 60er Jahren so ziemlich jeder Star seinen Sommer verbrachte und erleben dann einige der schönsten Nationalparks vom Grand Canyon, über das Monument Valley bis zum Valley of Fire!

Du bist schon in Aufbruchstimmung und willst die Freiheit spüren? Sehr gut, dann sei dabei!


Zum Reiseverlauf
15 Tage
2800 KM
Nationalparks
Metropolen
Traumstraßen
Sehenswürdigkeiten
Natur
Anspruch
Was du sehen wirst:

Las Vegas, Geisterstadt Calico, Palm Springs, Joshua Tree N.P., Route 66, Seligman, Williams, Grand Canyon, Monument Valley, Capitol Reef N.P., Bryce Canyon, Zion N.P., Valley of Fire


Alle Reisen inklusive:
Reisemonate

April | Mai | September | Oktober

Reiseverlauf

Schon aufgeregt? Heute ist Anreisetag. Flug nach Las Vegas. Nach Erledigung der Zoll- und Einreiseformalitäten wirst du von unserem Reisebegleiter erwartet. Anschließend erfolgt der Transfer zum Hotel und Bezug der Hotelzimmer. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Durch die Zeitverschiebung werden dir ein paar Stunden geschenkt. Nutze Sie doch einfach, um am Abend in der überdachten Fremont Street die

Let‘s get married

In Las Vegas ist so ziemlich alles möglich. Auch heiraten. Über 100.000 Menschen machen das jedes Jahr. Darunter an die 2.000 Paare aus Deutschland. Das geht sowohl relativ schmucklos, als auch in einer der zahlreichen Wedding Chapels. Elvis soll auf deiner Hochzeit singen? Nun, zumindest Imitatoren stehen bereit. Völlig verrückt: Man kann sogar in einem „drive thru“ heiraten.

Wer will kann nach dem Frühstück an einem geführten Rundgang über den ca. 6 km langen Las Vegas Boulevard (Strip) teilnehmen. Es lohnt sich! Vor allem die zahlreichen Themenhotels wie das Caesar‘s Palace oder das Bellagio fallen ganz klar in die Kategorie „Das gibt‘s doch gar nicht!“. Und es geht noch verrückter. Im Venetian fühlt man sich tatsächlich in die italienische Lagunenstadt versetzt. Es ist halt alles etwas „drüber“, hat aber definitiv seinen Reiz. Am Nachmittag steigt dann der Puls: Wir fahren zum Motorradvermieter! Du bekommst zum Bike natürlich auch eine Einweisung. Bei sprachlichen Barrieren helfen

Wir verlassen Las Vegas und es geht direkt in die Wüste. In die Mojave genauer gesagt. Die Mojave ist eine Regenschattenwüste. Diese entstehen, weil sie von Gebirgen umgeben sind, die die Wolken stauen und abregnen lassen. Nach gut 200 km erreichen wir die Geisterstadt Calico. Sie ist ein typisches Beispiel für die im 19. Jahrhundert schnell aus dem Boden gestampften Städte des Westens. Der Grund in diesem Fall: Umfangreiche Silberfunde. Sofort entstanden zahlreiche Minen und eben der Ort Calico. Doch genauso schnell war der Traum vom Reichtum auch wieder vorbei. Als gegen Ende des 19. Jahrhunderts der Silberpreis fiel, war der Abbau nicht mehr lukrativ. Der Ort wurde aufgegeben. Originale Gebäude und Nachbauten vermitteln einen guten Eindruck aus dieser Zeit. Auch der Besuch einer Mine lohnt sich. Im Anschluss satteln wir die Pferde, tschuldigung, steigen wir auf unsere Bikes und erreichen nach kurzer Zeit unser heutige Etappenziel Barstow.

ca. 250 km

Zu Beginn des Tages schnuppern wir schon mal ein bisschen an der Route 66, bevor es ab Victoryville auf der 18 hoch geht zum Big Bear Lake, gleichzeitig auch der Name des 5.000 Einwohnerorts am See. Der Ort ist sowohl ein beliebtes Sommer- wie auch Wintersportgebiet. Von dort fahren wir weiter Richtung San Bernadino und erreichen die Wüstenoase Palm Springs. Die Stadt hat nicht ohne Grund den guten Ruf, einer der lebenswertesten Orte Nordamerikas zu sein. Das liegt natürlich am angenehmen Klima und den 350 Sonnentagen im Jahr. Ganz so lange können wir leider nicht bleiben, aber wir lassen den Abend gemütlich ausklingen und gönnen uns einen weiteren Tag.

ca. 280 km

Schon nach dem Aufwachen wirst du merken: Wer hier wohnt, darf sich mehr als glücklich schätzen. Thermalquellen, elegante Hotels, Golfplätze, Spas, hervorragende Einkaufsmöglichkeiten am Palm Canyon Drive: Palm Springs mit seinen nicht einmal 50.000 Einwohnern ist wie 24 Stunden Wellness. Und das darfst du heute ausgiebig genießen. Vielleicht am Pool? So, wie es bereits in den 50er und 60er Jahren viele Stars getan haben? Ava Gardner soll sich hier erholt haben und auch der unerreichte Frank Sinatra hat hier vermutlich den einen oder anderen Bourbon genossen. Wem das zu viel Erholung ist, kann sich sich auch auf sein Bike schwingen und die kurvenreichen Bergstrecken in den San Jacinto Mountains genießen. Ein lohnenswertes Ziel ist das Städtchen Idyllwild. Wer lieber in Palm Springs bleiben will, kann auf einer Fahrt mit der Palm Springs Aerial Tramway hoch hinaus fahren. Die Luftseilbahn überwindet unfassbar 1.791 Höhenmeter und bietet atemberaubende Ausblicke!

Heute lassen wir die Stadt der Palmen hinter uns und haben echtes Kontrastprogramm vor uns. Es geht in die Berge, genauer gesagt hinauf in das Hochplateau des Joshua Tree National Park, wo du neben ungewöhnlichen Felsformationen natürlich auch die berühmten Joshua Trees zu sehen bekommst. Auch wenn der Name anderes vermuten lässt, handelt es sich hierbei allerdings nicht um Bäume, sondern um Palmlilien, die wiederum Sprössling der Familie der Spargelgewächse sind. Zum Verzehr allerdings nicht geeignet. Über Twentynine Palms geht es dann direkt rein in die Mojave-Wüste. Die 95 Meilen lange Strecke bis Amboy bietet beeindruckende Einblicke in die karge Landschaft und ist ein herausragendes Fahrerlebnis. Wenn du im Anschluss ein besonderes Kribbeln verspürst, liegt es daran dass wir uns auf der legendären Route 66 bewegen. Die Tagestour endet im kleinen Spielerstädtchen Laughlin. Obwohl der Ort nur rund 7000 Einwohner hat, verfügt Laughlin über die drittmeisten Casinos in Nevada nach Las Vegas und Reno.

ca. 340 km

Heute tauchen wir tief in die amerikanische Geschichte ein. Wir starten auf der Route 66 erst in Richtung Oatman, der historischen Goldgräberstadt in den Black Mountains, bevor es durch wunderschöne Landschaften zum Geburtsort der Route 66 geht: nach Kingman. Mit dem Bike über die Route 66: Dieser Traum wird war! Mit allem, was dazu gehört. Die alte Tankstelle in Hackberry sollte genauso ein Pflichtbesuch abgestattet werden, wie dem berühmten Barber Shop in Seligman, in dem du mit etwas Glück den „Vater der Mother Road“ Angel Delgadillo begegnest. Ohne seine Engagement wäre die Route 66 vermutlich heute vollständig vom Staub der Zeit überzogen und nicht mehr befahrbar. Über die Interstate 40 geht es dann weiter in die wunderschönen Stadt Williams. Dort laden viele hervorragende Restaurants dazu ein, die amerikanische Küche zu genießen!

ca. 320 km

In der Gruppe oder allein?

Es ist ein besonderes Gefühl, mit der Gruppe die Highways zu befahren und wenn wir dann mit 10 oder mehr Bikes in einen Ort reinfahren, ziehen wir immer wieder die Blicke auf uns und kommen mit Einheimischen ins Gespräch. Doch manchmal möchte man auch mal ganz alleine oder zu zweit die Weite der Landschaften genießen und die besondere Freiheit spüren. Kein Problem: Wir machen einfach beides! Auf jeder Reise gibt es immer auch die Möglichkeit, einzelne Abschnitte alleine zu fahren.

Es wird Zeit für eins der sieben Weltwunder: den majestätische Grand Canyon. Über 450 km schlängelt sich der der Colorado River durch ihn hindurch und hat überwältigende Ausblicke in das Plateau gefräst. Wer mag, kann sich in einem Hubschrauberflug die Schlucht von oben anschauen. Deutlich günstiger und wirklich empfehlenswert ist das IMAX Kino, das in einem hochinteressanten Film Geschichte und Entstehung des Canyons zeigt. Mit weiteren atemberaubenden Ausblicken, die du vermutlich niemals vergessen wirst, geht die Fahrt weiter am Südrand des Canyons über die Handelsstation Cameron durch das Gebiet der Navajo- und Hopi-Indianer bis nach Tuba City, wo die meisten Bewohner auch heute noch Angehörige der Navajo sind.

ca. 350 km

Was du heute zu sehen bekommst, könnte dir seltsam vertraut erscheinen. Denn natürlich haben sich vor allem durch die Filme von Regisseur John Ford und dem unerreichten John Wayne Bilder des Monument Valleys in unsere Köpfe eingebrannt, mit den charakteristischen Felsen wie Sentinel Mesa, West Mitten Butte, East Mitten Butte oder Merrick Butte. „Butte“ ist das englische Wort für „Spitzkuppe“ und die tragen neben den oben bereites genannten durchaus lustige Namen wie Elephant Butte, Camel Butte oder Three Sisters. Der Park wird von im Tal lebenden Navajo-Indianern verwaltet, die auch wunderschöne Jeeptouren in das Valley anbieten und diese sind wirklich jeden Dollar wert. Die anschließende Fahrt auf der wunderschönen Straße vorbei am Mexican Hat bis nach Blanding ist der perfekte Abschluss dieses perfekten Tags.

ca. 275 km

John Wayne

Der Mann ist eine Legende. Dabei sah es anfangs gar nicht so danach aus, dass er einmal zum Prototypen des Westernhelden werden würde. Eigentlich war eher Sport sein Ding, doch ein Schwimmunfall zwang ihn, seine Karriere als Sportler zu beenden. 1926 begann er zunächst als Kulissenträger und Requisiteur, bevor er erste Komparsenrollen übernahm. 1930 gab Regisseur Raoul Walsh Marion Mitchell Morrison den Künstlernamen „John Wayne“ und die Hauptrolle in seinem Western Der große Treck. Der Durchbruch kam dann 1939 im John Ford-Film Ringo. Der Rest ist beeindruckende Geschichte.

Der Tag beginnt mit Fahrspaß und einer wunderschönen Motorradstrecke: Auf der Utah State Route 95 fahren wir zunächst bis Hanksville, einem kleinen Ort mit nur rund 150 Einwohnern, der ideal ist für eine entspannte Mittagspause. Du fährst durch rote und verlassende Felslandschaften mit einer nicht enden wollenden Vielfalt an Gesteinsformationen und Panoramen, die sich wie selbstverständlich aneinanderreihen und doch jede für sich schon die Reise wert sind. Das nächste Ziel ist der Capitol Reed National Park, mit bunten Felsformationen, die wie ein Riff aus der flachen Umgebung herausragen. Kernstück des Nationalparks ist die Waterpocket Fold. Wir beenden den Tag im etwas Das verschlafenen Torrey, wo alles etwas entspannter verläuft.

ca. 280 km

Die heutige Tour ist etwas kürzer, aber hat es dafür in sich. Auf dem Highway 12, der schon mehrfach zum schönen Highway Amerikas gekürt wurde, fahren wir Richtung Bryce Canyon. Der Highway wird gern auch Scenic Byway – also reizvolle Nebenstraße – genannt, denn schnell fahren mag hier niemand. Zu abwechslungsreich ist die Landschaft, die er durchquert. Diese Fahrt ist ein echter Genuss! Gegen Mittag erreichen wir den wunderschönen Bryce Canyon, vor allem bekannt für seine „Hoodoos“, die spitz zulaufenden roten Felsformationen. Wir empfehlen unbedingt verschiedene Aussichtspunkte anzufahren, denn die Anzahl der atemberaubenden Ausblicke ist endlos! Zeit dafür hast du reichlich. Denn wir bleiben über Nacht vor Ort!

ca. 185 km

Der 12. Tag beginnt nicht weniger schön. Denn auch die Strecke, die uns zunächst vom Bryce Canyon über Mount Carmel Junction führt, ist landschaftlich sehr reizvoll. Unser Ziel, der Zion National Park gehört ohne Zweifel zu den landschaftlich schönsten National Parks in den USA. Auf einer Fläche von 579 km² befinden sich eine Vielzahl von teilweise sehr engen Schluchten mit unterschiedlichsten Steinformationen. Sein Name geht zurück auf die ersten mormonischen Siedler in Utah, denn Zion ist ein altes hebräisches Wort und bedeutet so viel wie Zufluchtsort oder Heiligtum. Ein Zufluchtsort ist dieser Nationalpark auch für die äußerst vielfältige Flora und Fauna. Zwischen 1128 m (Coalpits Wash) und 2660 m Höhe (Horse Ranch Mountain) gibt es unterschiedlichste Lebensräume für verschiedene Pflanzen und Tiere. Das Tal ist für diese Gegend überraschend grün und fruchtbar. Über eine reizvolle Serpentinenstrecke fahren wir anschließend entlang der mächtigen Felsmassive runter ins Tal nach St. George.

ca. 200 km

Am letzten Fahrtag starten wir morgens auf der 15 bis nach Mesquite im Tal des Virgin Rivers, machen kurz Pause um anschließend weiterzufahren ins Valley of Fire. Seinen Namen erhielt dieses Tal aufgrund der roten Sandsteinformationen ab, die sich vor 150 Millionen Jahren aus großen Wanderdünen formten und die heute einen unverfälschten Blick auf die Schönheit der Landschaft in Nevada bieten. Wobei „fire“ durchaus auch anders gedeutet werden kann. Während die Temperaturen im Winter zwischen Frost und 25 °C schwanken, wird es hier im Sommer mit bis zu 47 °C durchaus „brennend heiß“. Mit erheblichen Unterschieden zwischen Tag- und Nachttemperaturen. Im Anschluss heißt es „Goodbye“ sagen, denn es geht nach Las Vegas zum Motorradvermieter. Ab jetzt folgt das totale Kontrastprogramm zu den letzten Tagen. Tauche noch mal einen Abend ein in die faszinierende Glitzerwelt von Las Vegas!

ca. 300 km

Wie auf einem anderen Planeten?

So falsch ist der Eindruck nicht. Einige Szenen des Star Trek-Films „Treffen der Generationen“ (Originaltitel: Star Trek Generations) wurden im Valley of Fire gedreht!

Ein letzter Blick auf die Stadt und dann geht es ab zum Flughafen und „back to Germany“. Wir wünschen einen guten Flug!

Die Zeit war viel zu kurz? Dann war die Reise sicher ein Erfolg! Wir wünschen dir eine gute Ankunft und freuen uns schon auf dein Feedback!

Unfassbar, was so ein Metallfund früher ausgelöst hat. Als man Mitte des 19. Jahrhunderts in der Gegend von Calico Silber entdeckte, wurden sofort zahlreiche Minen und auch der Ort selbst in kurzer Zeit geradezu aus dem Boden gestampft. Und zwar genauso, wie man sich eine Westernstadt vorstellt. Häuser aus Holz, ein echter Saloon. Man wartet förmlich darauf, dass zwei Männer sich zum Duell aufstellen. Ein echte Heimatgefühl kam hier allerdings nicht auf. Noch 1887 wohnten hier rund 1200 Menschen. Kurz darauf gab es kein Silber mehr und die Einwohner verließen den Ort. Auch wenn‘s vielleicht ein bisschen kitschig ist: So etwas mal in echt zu sehen hat was. Einziger Wehrmutstropfen: Mit dem Bike durch die Saloontür bis vor die Bar fahren, geht natürlich nicht.

Leistungen

• Gruppenflug ab/bis Frankfurt (Economy Class, evtl. Umsteigeverbindung) nach Las Vegas
• Professioneller, deutschsprachiger Tourguide während der Rundreise
• Gruppentransfers vor Ort (Flughafen – Hotel – Flughafen)
• Übernachtung in Hotels/Motels der guten Mittelklasse (Landeskategorie)
• Parkplatzgebühren der Hotels
• Transfers Hotel – Vermieter – Hotel
• Harley-Davidson® Mietmotorrad* (Kategorie A)
• unbegrenzte Freimeilen
• Helme für Fahrer und Beifahrer, Satteltaschen und Sicherheitsschlösser
• VIP Check-In bei EagleRider
• Gepäcktransport im Begleitfahrzeug (1 Gepäckstück max. 23 kg pro Person)
• Getränkeservice an den Fahrtagen (gekühlte Getränke zum Selbstkostenpreis)
• Ausführliche Reiseunterlagen und Kartenmaterial
• Zusatz-Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1 Million Euro
• Flugsicherheitskosten und Steuern

Nicht eingeschlossen:
• Einreisegenehmigung USA (ESTA), z. Zt. US$ 14,-
• Evtl. VIP-/VIP-ZERO-Versicherung für das Mietmotorrad, ca. US$ 25,- o. US$ 35,- pro Fahrtag (zur Reduzierung oder ohne Selbstbeteiligung im Schadensfall, nur vor Ort beim Vermieter abschließbar)
• Ausgaben des persönlichen Bedarfs (Verpflegung, Benzin, Eintrittsgelder, Trinkgelder…)

 

Zur Beachtung: Die Einreise in die USA ist nur für vollständig gegen Covid-19 geimpfte Personen möglich. Außerdem muss vor dem Abflug ein Gesundheitsformular ausgefüllt werden. (Stand 28.07.2022, Änderungen vorbehalten).

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nur bedingt geeignet. Für detailliertere Informationen kontaktieren Sie uns bitte.

Du hast Fragen?

Du hast Fragen zur Reise und Buchung oder bist dir unsicher, ob diese Tour die richtige für dich ist? Dann ruf uns am besten unter +49(0)571 882 86 an!

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Unser Team
Thomas Welter