Garden Route

Motorradreise Südafrika

Natur, Kultur und unvergessliche Tiererlebnisse im Regenbogenstaat Südafrika!

Südafrika ist ein traumhaft schönes Land und bietet neben der enormen kulturellen Vielfalt auch eine ganz besondere Vielfalt an Flora und Fauna, wunderschöne Landschaften und atemberaubende Aussichten. Die Garden Route ist wie gemacht für Motorradfahrer – Jede Etappe bringt neue Highlights: Malerische, kurvenreiche Straßen, die sich durch majestätische Bergpässe winden, weite Küstenlinien, charmante Orte und spektakuläre Ausblicke an den Tsitsikamma-Klippen werden wir mit unseren Bikes erleben. Die perfekte Mischung aus Fahrspaß und Naturerlebnissen: Durch die Begegnung mit Südafrikas beeindruckender Tierwelt wird diese Motorradreise unvergesslich. Im Schotia Reservat nahe dem Addo Elephant Park erleben wir Elefanten, Büffel und Nashörner hautnah in freier Wildbahn und auf einer Straußenfarm erfahren wir die Faszination dieser außergewöhnlichen Vögel aus nächster Nähe.
Die Garden Route – Ein atemberaubendes Abenteuer auf zwei Rädern!

Was du sehen wirst:

Kapstadt, Tafelberg, Kap der Guten Hoffnung, Bain’s Kloof Pass, Distrikt Cape Winelands, Kleine Karoo, Straußenfarm Safari, Outeniqua Pass, Gqeberha (Port Elizabeth), Safari im Schotia Reservat, Tsitsikamma N.P., Monkeyland oder „Birds of Eden“, „Garden Route“, Mossel Bay, Kap Agulhas, Brillenpinguine in Betty’s Bay u.v.m.

Voranmeldung möglich!

Südafrika

Garden Route

Guide (deutsch)

17 Tage

2700 km

12 max.

Nationalparks
Metropolen
Traumstraßen
Sehenswürdigkeiten
Natur
Anspruch

Voraussichtlicher Reiseverlauf

Tag 1/17

Tag 1: „Leaving on a Jetplane …”

Heute geht’s individuell zum Flughafen. Und dann ab in den Flieger für den Nachtflug nach Kapstadt. Raus aus dem deutschen Winter…

Tag 2/17

Tag 2: Welcome to Kapstadt

…und rein in den südafrikanischen Sommer! Und das ohne Jetlag, denn die Zeitverschiebung beträgt gerade mal eine Stunde. Die Reiseleitung holt dich am Flughafen ab und begleitet dich auf direktem Weg ins Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Jetzt zahlt es sich aus, wenn du im Flugzeug schon ein bisschen schlafen konntest, ansonsten: Erst mal ein Nickerchen… und dann Kapstadt erkunden! Denn dort gibt es viel zu entdecken. Die Victoria & Alfred Waterfront, der viktorianische Teil des Hafens mit Boutiquen, Restaurants und Museen oder das Two Ocens Aquarium bieten genau die richtige Entspannung. Für historisch Interessierte bietet sich auch ein Besuch der ehemaligen Gefängnisinsel Robben Island an, auf der Nelson Mandela während der Apartheit inhaftiert war.

Tag 3/17

Tag 3: Kapstadt – Tagestour Kap der Guten Hoffung

ca. 150km

Heute Morgen kommt erst mal der vermutlich wichtigste Part unserer Reise: Wir holen unsere Motorräder ab und starten direkt unsere erste Tagestour! Wir fahren in Richtung des berühmten Tafelbergs, der die Stadt mit seinen 1087 m so weit überragt, dass die Seefahrer ihn schon aus bis zu 100 km sehen konnten und immer noch können. Es geht weiter bis zum Südende der ca. 52 km langen und bis zu 16 km breiten Kap-Halbinsel, den dort befindet sich ein weiteres Wahrzeichen der Stadt: Das Kap der Guten Hoffnung. Dieses sehr markante Kap war früher unter Seefahrern wegen seiner Klippen äußerst gefürchtet. Der Name geht allerdings nicht darauf zurück, dass man hoffte, heile durch diese Gewässer zu kommen, vielmehr bezieht sich die Hoffnung darauf, dass man glaubte, den Seeweg nach Indien entdeckt zu haben. Und damit lag man ja – wie wir heute wissen – durchaus richtig. Auch der Weg zum Kap lohnt sich: Der 10 km lange Chapman’s Peak Drive - eine der atemberaubendsten Küstenstraßen überhaupt - schlängelt sich 150 m über dem Meer und 450 m unter dem Gipfel dicht am Felsen und direkt am Abgrund entlang. Die Aussichten sind kaum zu beschreiben – eine davon bietet sich dir z.B. auf die Hout Bay – atemberaubend!

Tag 4/17

Tag 4: Kapstadt – Bain’s Kloof Pass – Montagu

ca. 320km

Jetzt geht es richtig los! Nach dem Frühstück verlassen wir Kapstadt und machen uns auf den Weg in Richtung Wellington. Dort durchfahren wir zahlreiche Weinanbaugebiete. Die Stadt selbst bezeichnet sich gern als „Herz des kapländischen Weinlands“. Nachdem wir Wellington passiert haben, fahren wir über die Gebirgsstraße Bain’s Kloof Pass. Der 18 km lange Gebirgspass zählt zu den schönsten Südafrikas und geht hinauf bis auf 594 m. Über Ceres - einem der größten Gemüse- und Obstanbaugebiete Südafrikas – geht es über zwei weitere Pässe nach Touwsrivier am Fuß der Hex-River-Berge, von wo aus wir durch das schöne Koo Tal zu unserem Tagesziel Montagu fahren.

Tag 5/17

Tag 5: Montagu – Tradouws Pass – Prince Albert

ca. 390km

Über Bonnievale cruisen wir nach Swellendam – mit seinen gemütlichen Cafés, kleinen Galerien, lokalen Läden und den richtig schönen historischen Gebäuden. Perfekt für eine entspannte Pause. Danach wird’s fahrerisch spannend: Wir nehmen den kurvigen Tradouws Pass unter die Räder und rollen weiter auf der berühmten, wunderschönen R62. Auf der Strecke warten jede Menge skurrile, einzigartige Shops – darunter natürlich der legendäre „Ronnies Sex Shop“. Weiter durch die Kleine Karoo passieren wir Oudtshoorn und tauchen dann in eine beeindruckende, kurvenreiche Schlucht ein, eingerahmt von roten Steilwänden und immer nah am Fluss entlang. Absolut eine Highlight-Etappe! Am Ende des Tages erreichen wir die traumhaft schöne Stadt Prince Albert. Entlang der Main Street finden sich viele stilvolle historische Wohnhäuser im typischen kapholländischen Stil – ein architektonischer Klassiker aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

Tag 6/17

Tag 6: Prince Albert – Safari Straußenfarm – Oudtshoorn

ca. 130km

Heute lassen wir’s fahrtechnisch ein bisschen entspannter angehen. Und das hat einen guten Grund: Unser Ziel ist Oudtshoorn – die wichtigste Stadt der Kleinen Karoo, eingebettet zwischen den Swartbergen im Norden und den Outeniqua-Bergen im Süden. Auf dem Weg dorthin fahren wir nochmal durch die beeindruckende Schlucht – inklusive Wasserfall und einer perfekten Stelle zum Baden!
Danach steht noch ein gemeinsames Highlight an: Oudtshoorn gilt als das Herz der südafrikanischen „Straußenindustrie“. Klar, dass wir uns eine der lokalen Straußenfarmen nicht entgehen lassen. Wir lernen die beeindruckenden Tiere bei einer Safari aus nächster Nähe kennen.

Tag 7/17

Tag 7: Oudtshoorn – Graaff-Reinet

ca. 360km

Da wir die Kleine Karoo inzwischen so gut kennen wie unsere Westentasche brechen wir heute auf nach Graafff-Reinet… in die Karoo. Eine schöne und spannende Strecke, die uns zunächst auf die R62 am Knysna Forest entlangführt, bevor wir dann auf die N9 wechseln. Über Uniondale, Willowmore und Aberdeen (nein, wir wurden nicht nach Schottland gebeamt) gelangen wir schließlich an unser Tagesziel. Graaf-Reinet ist die viertälteste Stadt Südafrikas und wurde 1786 nach dem damaligen Gouverneur Cornelius Jacob van de Graeff und dessen Ehefrau Hester Cornelia Reinet benannt. Doch Graaff-Reinet ist nicht nur alt, sondern auch besonders schön. Der Stadtkern wurde liebevoll restauriert so kannst du heute über 200 Gebäude bestaunen, die allesamt den Status „National Monument“ erhalten haben.

Tag 8/17

Tag 8: Graaff-Reinet

Ein Tag in Graaff-Reinet fühlt sich an wie eine kleine Zeitreise – kombiniert mit einer ordentlichen Portion Natur, südafrikanischer Leichtigkeit und diesem ganz besonderen Karoo Charme. Du kannst gemütlich durch die historische Innenstadt schlendern, vorbei an den makellos restaurierten kapholländischen Häusern, kleinen Boutiquen und der eindrucksvollen Dutch Reformed Church, die wie ein weißer Wächter über dem Ort thront. Die ruhigen Straßen, die alten Bäume und das entspannte Tempo der Stadt machen es einem leicht, abzuschalten. Oder du gönnst dir einfach eine entspannte Auszeit im Hotel: Pool, Garten, kühles Getränk, gute Gespräche – alles darf, nichts muss. Graaff-Reinet ist genau der richtige Ort, um kurz mal die Welt langsamer drehen zu lassen.
Am Nachmittag kannst du das Valley of Desolation im Camdeboo National Park besuchen: Eine dramatische Felslandschaft, die sich plötzlich aus der Ebene erhebt (fakultativ). Kurze Fußwege führen dich zu Aussichtspunkten, an denen du einfach nur staunen kannst. Wenn du Glück hast, begegnen dir Kudus, Springböcke oder Adler, die über den Klippen kreisen.
Zum Abschluss genießt du den Sonnenuntergang über der Karoo – ein Farbspiel, das man so schnell nicht vergisst – und lässt den Tag bei einem gemütlichen Abendessen ausklingen.

Tag 9/17

Tag 9: Graaff-Reinet – Addo

ca. 240km

Schon kurz nach dem Losfahren zieht uns die R75 in ihren Bann: endlose Weiten der Karoo, trockene Graslandschaften, die im Licht golden schimmern, und diese typischen, sanft geschwungenen Bergketten am Horizont.
Wir cruisen entspannt dahin, lassen den Blick schweifen und genießen dieses einzigartige Gefühl von Freiheit, das man nur auf solchen Strecken hat. Wir rollen durch Jansenville, winken vielleicht ein paar neugierigen Locals zu, und je näher wir unserem Ziel kommen, desto lebendiger wird die Landschaft.
Bevor wir unser Tagesziel erreichen machen wir noch einen Stopp beim Daniell Cheetah Project, einem privaten Naturschutz- und Zuchtprojekt. Neben Geparden beherbergt das Projekt auch andere afrikanische Wildtiere, wie z. B. Servale, Leoparden, Löwen und Hyänen. Am Nachmittag erreichen wir schließlich Addo – den Hotspot, wenn es um Safaris, Wildlife und echte Begegnungen mit Elefanten, Büffeln & Co. geht. Hier spürt man sofort: Jetzt beginnt das Abenteuer.

Tag 10/17

Tag 10: Addo – Safari durch das Schotia Reservat – Gqeberha (Port Elizabeth)

ca. 100km

Was wäre eine Reise nach Südafrika ohne eine Begegnung mit den hiesigen Wildtieren? Unvollständig. Deshalb machen wir uns früh auf den Weg zum privaten Schotia Reservat, das älteste private Wildreservat am Ostkap, welches unmittelbar an den Addo Elephant Nationalpark angrenzt. Wir stellen unsere Motorräder ab, um stattdessen mit allradgetrieben Fahrzeugen den Park zu entdecken – und die Tiere! Mit über 40 Säugetierarten und rund 2.000 Tieren – darunter freilebende Löwen, Elefanten, Nashörner, Büffel sowie Zebras, Giraffen, Nilpferde und Krokodile – ist es das wahrscheinlich am dichtesten besiedelte Reservat Afrikas. Es ist schon etwas Besonderes, diese wilden Tiere in Freiheit zu erleben.
Nach der Safari geht’s ans Meer! Aber ein paar Kilometer liegen noch zwischen uns und der wunderschönen Hafenstadt Gqeberha, die vor dem 23. Februar 2021 noch einen Namen trug, der entsprechend bekannter sein dürfte: Port Elizabeth.

Tag 11/17

Tag 11: Gqeberha - Tsitsikamma N.P. - Knysna

ca. 300km

Mit dem Motorrad an der Küste entlang fahren zählt mit zum schönsten, was wir Biker erleben können. Das ist hier in Südafrika nicht anders. Ganz im Gegenteil. Unsere Fahrt hat einiges zu bieten. Wir fahren auf der N2 zum Big Tree, ein – der Name lässt es erahnen – besonders alter und großer Yellowwood-Baum. Von hier aus geht es weiter in den Tsitsikamma Nationalpark. Hier erwartet uns eine spektakuläre Kombination aus dichten Wäldern, dramatischen Klippen und dem tosenden Ozean – Natur pur! Praktischerweise ist jetzt Zeit für eine Mittagspause, so dass du den herrlichen Ausblick auf den Indischen Ozean genießen kannst. Anschließend fahren wir ganz gemütlich weiter an der Küste entlang nach Knysna. Da machen wir einfach mal nichts. Außer den Abend genießen.

Tag 12/17

Tag 12: Knysna

Knysna ist aus vielerlei Gründen eine Reise wert! Und bei der langen Anreise nutzen wir natürlich die Gelegenheit, dir ausreichend Zeit zu geben, den Ort und einige spannende Sehenswürdigkeiten in der Umgebung kennenzulernen. Wer will kann nach „The Heads“ fahren, der Hafeneinfahrt nach Knysna. Auch ein Ausflug nach Monkeyland ist empfehlenswert. In diesem 1988 errichteten Primatenschutzgebiet leben über 500 Affen mehrerer Arten – und zwar freilebend! Auch „Birds of Eden“ ist toll! In dieser weltweit größten Freiflugvoliere leben über 100 verschiedene Vogelarten. Zu wenig zu sehen gibt es also nicht. Eher zu wenig Zeit, alles zu sehen.

Tag 13/17

Tag 13: Knysna – Kap Agulhas - Arniston

ca. 450km

Die Fahrt an der Küste geht weiter! Heute fahren wir die sogenannte „Garden Route“. Auch hier macht das Cruisen einfach richtig Spaß, denn es gibt eigentlich immer was zu sehen. Kleine Orte wie das beschauliche Sedgefield schmiegen sich auf engem Raum an die Lagunen zwischen den Bergen und dem Meer. Wir besuchen Mossel Bay mit seinen wunderschönen schneeweißen Sandstränden. Doch haben wir nicht etwas Wichtiges vergessen? Und ob! Jetzt wird es noch mal historisch, denn du besuchst den südlichsten Punkt Afrikas, das Kap Agulhas. Hier treffen der raue Atlantik und der warme Indische Ozean aufeinander. Weiter geht es entlang der R319 bis zum heutigen Tagesziel Arniston. Das ehemalige Fischerdorf hat auch wieder eine Menge kapholländische Reethäuschen zu bieten.

Tag 14/17

Tag 14: Arniston – Hermanus - Kapstadt

ca. 250km

Kann das sein? Heute ist schon unser letzter Fahrtag? Davon lassen wir uns aber nicht die Laune vermiesen, ganz im Gegenteil: Die letzten Kilometer werden wir richtig genießen! Gründe dazu haben wir genug. Über den Akkediesberg Pass geht es weiter nach Hermanus, übrigens ein beliebtes Ziel zur Walbeobachtung. Langsam aber sicher nähern wir und Kapstadt – genieß also die letzten Kilometer an der wunderschönen Küstenstraße und saug die Atmosphäre noch mal tief in dich ein! Betty’s Bay, Gordon’s Bay, Somerset West. Namen, die du vermutlich nicht mehr vergessen wirst. Vor allem Betty’s Bay. Hier gibt es eine große Pinguin-Kolonie mit über 3.000 Brillen-Pinguinen. In Kapstadt angekommen heißt es leider Abschied nehmen… von deinem Bike. Was soll’s, machen wir uns einen schönen Abend!

Tag 15/17

Tag 15: Kapstadt

Nutze den Tag, um die lebendige Metropole am Zipfel Südafrikas weiter zu erkunden. Majestätische Berge, pulsierende Viertel oder geschichtsträchtige Orte – Zeit für Langeweile wirst du hier nicht finden.

Tag 16/17

Tag 16: Kapstadt – Rückflug

Der Tag des Abschieds ist gekommen. Aber es war eine tolle Zeit. Für den Rückflug haben wir wieder den gleichen Tipp: Ausschlafen …

Tag 17/17

Tag 17: Ankunft in Deutschland

Wir hoffen, dass dich unsere Reise so begeistert hat, dass wir vielleicht noch mal gemeinsam mit unseren Bikes z.B. durch Kanada cruisen.

Reiseübersicht

Eingeschlossene Leistungen:
• Gruppenflug ab/bis Frankfurt nach Kapstadt (Economy Class)
• Professioneller, deutschsprachiger Tourguide während der Rundreise
• Gruppentransfers vor Ort (Flughafen - Hotel - Flughafen)
• Übernachtung inkl. Frühstück in Hotels/Lodges der guten Mittelklasse (Landeskategorie)
• Parkplatzgebühren der Hotels
• Transfer Hotel - Vermieter - Hotel
• Mietmotorrad (Harley-Davidson, BMW / Kategorie A)
• unbegrenzte Freikilometer
• Zusatzversicherung für das Mietmotorrad mit Selbstbeteiligung (SB je nach Modell, ca. 15.000 - 30.000 ZAR)
• Ganztages Safari im Schotia Reservat inkl. Mittagessen
• Safari Straußenfarm
• Gepäcktransport im Begleitfahrzeug (1 Gepäckstück max. 23 kg pro Person)
• Getränkeservice an den Fahrtagen (gekühlte Getränke zum Selbstkostenpreis)
• Zusatz-Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1 Mio. Euro
• Flugsicherheitskosten und Steuern
• Reiseunterlagen
• Goodie-Paket: Exklusives Tour-Shirt, Multifunktionstuch/Tube und Schlüsselband pro Reiseteilnehmer

Nicht eingeschlossen:
• Versicherung für das Mietmotorrad zum Ausschluss der Selbstbeteiligung
• Ausgaben des persönlichen Bedarfs (Verpflegung, Benzin, Eintrittsgelder, Trinkgelder…)

Hier siehst du die Auswahl an Mietmotorrädern für deine Südafrika Motorradreise. Gerne beraten wir dich bei deiner Motorradauswahl.

HD Road King®
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HD Sportster S®
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HD Street Glide®
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HD Sport Glide®
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BMW® 850 GS
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BMW® 850 GS Adventure
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Nur erhältich ab: Kapstadt

BMW® 1250 GS
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BMW® 1250 GS Adventure
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Nur erhältich ab: Kapstadt

BMW® 750 GS
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Nur erhältich ab: Kapstadt

HD Road Glide Limited®
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HD Heritage Softail®
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HD Ultra Limited®
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HD Pan America®
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HD Road Glide®
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Der Veranstalter übernimmt die Mietkosten für die Motorräder, für alle weiteren Ereignisse wie Beschädigung, Diebstahl, Verkehrsverstöße, Abschleppkosten, evtl. Zusatzversicherungen usw. ist der Fahrer selbst verantwortlich. Im Falle eines Unfalles und Beschädigung des Motorrades sehen die AGB der Vermieter vor, dass kein Ersatzmotorrad gestellt wird und der Vertrag damit ohne Rückerstattung abgewickelt ist, es sei denn, der Mieter weist durch den Unfallaufnahmebericht nach, dass Fremdverursachung gegeben ist.

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nur bedingt geeignet. Für detailliertere Informationen kontaktieren Sie uns bitte.

  • Das Mindestalter für Fahrer der Mietmotorräder liegt bei 21 Jahren
  • Mindestens 1 Jahr Fahrpraxis auf einem Motorradmodell, welches vergleichbar (Größe,  Gewicht…) mit den vom Kunden gewählten Mietmotorrädern ist.
  • Erforderlich ist ein gültiger Führerschein; Klasse A
  • Der Internationale Führerschein ist erforderlich und nur in Verbindung mit dem nationalen deutschen Führerschein gültig. Beide Dokumente müssen mitgeführt werden.

Live the dream.

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Diese Reise ist gerade in der Planung. Da der Einkauf noch nicht final abgeschlossen ist kann sich der Reisetermin eventuell um einige Tage verschieben.







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    Voranmeldung möglich!

    Südafrika

    Garden Route

    02.11.2027 bis 18.11.2027

    Guide (deutsch)

    17 Tage

    2700 km

    12 max.

    Mindestteilnehmerzahl: 12 Personen
    Reiseveranstalter: Media-Reisen GmbH & Co. KG
    Wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl kann diese Reise bis 30 Tage vor Reisebeginn abgesagt werden. Programmänderungen vorbehalten.

    Du hast Fragen?

    Du hast Fragen zur Reise und Buchung oder bist dir unsicher, ob diese Tour die richtige für dich ist?
    Dann ruf uns am besten unter 0571 / 88286 an!

    Wir beraten dich gern und finden die passende Tour für dich!

    Unser Team
    MR Biketours